Schlagzeilen
Er soll eine junge Frau bedrängt und ihr einen »sehr bequemen« Job angeboten haben: Perus Premier ist in einen #MeToo-Skandal verwickelt. Die betroffene Frau spricht jedoch von einem Komplott.
Joe Biden dürfte die Kandidatur für die Präsidentschaftswahl nach dem Super Tuesday sicher sein. Dennoch ist das Ergebnis getrübt.
Nikki Haley überrascht mit scharfen Worten: Sie würde Donald Trump nicht als Präsidenten wählen. Was steckt hinter dieser Aussage der Republikanerin?
Beim "Super Tuesday" der US-Vorwahlen sind die ersten Prognosen aus mehreren Bundesstaaten eingelaufen. Einer Wählerbefragung zufolge könnte ein Schuldspruch der Gunst des republikanischen Anwärters Trump schwer zusetzen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Nach Frankreich und Kanada kommen auch aus Tschechien Stimmen, die eigene Soldaten in der Ukraine nicht ausschließen. Kämpfen sollen sie aber nicht.
Millionen Menschen sorgen neben ihrer Erwerbsarbeit für pflegebedürftige Personen. Sie verdienen Anerkennung, Zeit – und Geld, schreibt Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) im Gastbeitrag.
Der Vizekanzler reist in die USA. Vor einigen heimischen Problemen wird Robert Habeck dort seine Ruhe haben. Aber einfach wird die Reise trotzdem nicht.
Der Kanzler und die Länderchefs treffen sich in Berlin, es geht um das große Streitthema: Migration. Eigentlich will man nur Bilanz ziehen – knallen könnte es trotzdem.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst stützt den Vorschlag von maximal 60.000 Flüchtlingen pro Jahr. Er hielt bei "Maischberger" eine "Ruanda-Lösung" in zwei Jahren für machbar.
Erst wurden die Laster an einem israelischen Checkpoint umgeleitet, dann offenbar geplündert: Laut Uno haben »verzweifelte Menschen« im Gazastreifen 200 Tonnen Hilfsgüter an sich gerissen.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen verschärft sich täglich. Nun berichtet das UN-Welternährungsprogramm, dass ein Hilfskonvoi von der israelischen Armee am Kontrollpunkt abgelehnt wurde.
Was passierte bei der Plünderung eines Hilfskonvois in Gaza-Stadt mit rund hundert Toten? Der Uno-Mitarbeiter Georgios Petropoulos war vor Ort und hat mit Betroffenen und Augenzeugen gesprochen.