Schlagzeilen
In der europäischen Parteienfamilie EVP wird über den Umgang mit Italiens Ministerpräsidentin Meloni und deren Partei Fratelli d"Italia diskutiert.
Nach dem Tod des Kremlgegners Alexej Nawalny verschärft das Auswärtige Amt seine Reisehinweise für Russland. Das »zum Teil gewaltsamen Vorgehen der Sicherheitskräfte« mache das Land auch für Deutsche unsicher.
Vor Fernsehdebatten mit seinen parteiinternen Konkurrenten hatte Donald Trump sich gedrückt. Mit dem amtierenden US-Präsidenten Joe Biden möchte der Republikaner im Wahlkampf nun aber diskutieren.
"Was in Las Vegas passiert, bleibt in Las Vegas", heißt ein bekanntes Sprichwort. Und das nahm wohl auch ein Vogel wörtlich, der im See vor dem Bellagio-Hotel landete - und blieb. Jetzt muss die berühmte Wassershow ausfallen.
In der New Yorker U-Bahn werden die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Dabei wird auch die Nationalgarde eingesetzt. Zuletzt kam es in dem berühmten U-Bahn-System vermehrt zu Vorfällen mit Messern und Schusswaffen. Von C. Voß.
Im Kalten Krieg hätte Europa von Kuçova bombardiert werden sollen. Heute betreibt die Nato in der albanischen Stadt einen für etwa 50 Millionen Euro sanierten Luftwaffenstützpunkt. Der Grund: Wladimir Putin und seine Kriegslust.
Ein Brand an einem Hochspannungsmast – und die Produktion von Teslas Fabrik in Brandenburg steht still. Bis sie wieder aufgenommen werden kann, dauert es laut Unternehmen länger als erwartet.
Gibt es einen Genozid in Gaza? Ist schon der Vorwurf antisemitisch? Über die »vergiftete Debatte« in Deutschland streiten der Chefredakteur der »Jüdischen Allgemeinen«, Philipp Peyman Engel, und die Publizistin Khola Maryam Hübsch.
Gibt es einen Genozid in Gaza? Ist schon der Vorwurf antisemitisch? Über die »vergiftete Debatte« in Deutschland streiten der Chefredakteur der »Jüdischen Allgemeinen«, Philipp Peyman Engel, und die Publizistin Khola Maryam Hübsch.
Mit einem betont konservativen Programm starten Europas Christdemokraten in den Wahlkampf. Die Konkurrenz wirft der EVP vor, sich nur halbherzig nach Rechtsaußen abzugrenzen.
Die konservative Regierung in Großbritannien will Arbeitnehmer weiter entlasten. Premierminister Sunak reagiert damit auf schlechte Umfragen vor der Wahl, die Opposition spricht von einer »Verzweiflungstat«.
Die EU ist der FDP nach deren Kritik bei der geplanten Lieferkettenrichtlinie entgegengekommen. Doch der Kompromissvorschlag stößt ebenfalls auf Ablehnung, die Bundesregierung wird dem Entwurf nicht zustimmen.