Deutschland
Als China im vorigen Jahr Exportkontrollen auf sieben seltene Erden einführte, war das ein Schock. Eigentlich will Europa seine Abhängigkeit verringern. Doch das Gegenteil geschieht, beklagt Jens Eskelund von der EU-Handelskammer.
Die Hoffnung auf ein Abkommen zwischen Iran und den USA ist noch nicht gestorben. Neue Spekulationen von US-Präsident Trump treiben die Börsen an. Anleger reagieren weltweit mit verhaltenem Optimismus.
Kanadas Premier Mark Carney verfügt nach Nachwahlen künftig über eine absolute Mehrheit im Parlament. Seine liberale Regierung ist damit bei Gesetzesvorhaben nicht länger auf Unterstützung der Opposition angewiesen.
Die Spritpreise sind schmerzhaft hoch, die Bundesregierung verspricht Linderung – und will dafür Geld aus der Tabaksteuer nehmen. Ärzte halten das für für falsch.
Nach dem Ende der Osterwaffenruhe hat Russland seine Angriffe auf die Ukraine wieder aufgenommen. Die Ukraine räumte ein Grenzdorf unter russischem Druck und attackierte zugleich eine Chemiefabrik des Gegners mit Drohnen.
Tabubrüche sind fester Bestandteil von Donald Trumps Kommunikationsstil. Im Streit mit dem Papst ließ der US-Präsident die KI kreativ werden und erntete heftige Kritik – auch aus dem eigenen Lager.
Erneut werden Tausende Menschen zum "Marsch der Lebenden" zum ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau erwartet. Dies soll auch ein Zeichen für jüdisches Leben und jüdische Kultur heute sein. Von Meike Glass.
Heute gedenkt Israel der Holocaust-Opfer. Zeitzeugen sind dabei wichtige Stimmen, doch es gibt immer weniger, die auf persönliche Art und Weise die Erinnerung wach halten können. Von Julio Segador.
Die Wirtschaftsministerin ist nach dem Kanzler-Rüffel stärker als vorher, in der AfD tritt ein Oberst a.D. zurück, und der Bundespräsident schaut bei den Rettungsschwimmern vorbei. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Die USA und Iran geben sich gegenseitig die Schuld am Scheitern der Friedensgespräche. Derweil sickern überraschende Details aus Runde eins durch. Und: Der Uno-Chef verweist auf die »tief verwurzelten Differenzen«. Der Überblick.
Israels Angriffe auf die Hisbollah verschärfen die ohnehin katastrophale Lage im Libanon. Gespräche zwischen israelischen und libanesischen Vertretern sollen einen Ausweg zeigen - die Hisbollah ist nicht vertreten. Von Sabina Matthay.
US-Kriegsschiffe haben mit der Seeblockade der Straße von Hormus begonnen, die sich gegen Handel mit Iran richtet. UN-Generalsekretär Guterres fordert die Freiheit der Schifffahrt für alle und mahnt weitere Gespräche an.