Schlagzeilen
18 Millionen Menschen leiden im Sudan akut unter Hunger - die UN befürchten die weltgrößte Hungerkrise. Hilfslieferungen reichen nicht aus oder kommen wegen des Krieges gar nicht an. Hunderttausende sind auf der Flucht. Von Tilo Spanhel.
Einheizen, Kämpfen, Kontern: US-Präsident Joe Biden blies zum Angriff auf seinen Vorgänger Donald Trump. Verbunden mit einer Prise Selbstironie. Die zentralen Szenen im Video.
Nicht einmal jede zweite Immobilie in Deutschland ist gegen Extremwetter versichert. Nach SPIEGEL-Informationen will die SPD den Druck auf Anbieter deutlich erhöhen. Vorbild dafür ist ein Nachbarland.
Seine Firmen sind pleite, nun hat ein Gericht auch über den Unternehmer René Benko selbst ein Konkursverfahren eröffnet.
Führungswechsel bei einem der größten Energie-Konzerne des Landes: EnBW-Chef Schell schmeißt hin – nach nicht einmal anderthalb Jahren im Amt. Grund soll ein Konflikt mit dem Aufsichtsrat sein.
Agil und energisch habe sich US-Präsident Biden bei seiner Rede gezeigt, sagt die Amerika-Expertin von Daniels. Er hat wichtige Themen angesprochen, Trump angegriffen und damit den Wahlkampf eingeläutet.
Viele Lebensmittel sind teuer geworden. Doch auch mit kleinem Budget ist eine ausgewogene Ernährung möglich. Welche Tipps Experten für den Einkauf im Supermarkt geben. Von Aida Amini.
Neue Regeln für Telefon- und Videokonferenzen: Wie sich die Bundeswehr vor weiteren Ausspähungen schützen will.
Schon wieder haben Chaoten eine Straße blockiert, mit schlimmen Folgen. Der Staat muss endlich härter durchgreifen und diesen Herrschaften die Grenzen aufzeigen.
Die Affäre um das abgehörte Taurus-Gespräch deutscher Offiziere offenbart, wie Russland einen hybriden Krieg gegen Deutschland führt. Die Bundesregierung wirkt hilflos und versucht, hektisch umzusteuern.
Asylbewerber zu gemeinnütziger Arbeit verpflichten - das plant ein Thüringer Landrat. Sein Vorhaben hat heftige Diskussionen ausgelöst. Inzwischen wird auch über eine Arbeitspflicht mit Blick auf sozialversicherungspflichtige Jobs debattiert.
Nach mehr als neun Monaten Haft in Afghanistan kehrt der deutschnationale Herbert Fritz zurück nach Österreich – ernüchtert, aber nicht geläutert. In einem Wiener Kaffeehaus erzählt er, was er sich von seiner Reise versprochen hatte.