Schlagzeilen
Russische Staatsbürger in Lettland waren aufgefordert, ihre Aufenthaltsgenehmigung neu zu beantragen. Nun müssen die ersten das Land verlassen.
Darlehen für Studierende der KfW sind leicht zu bekommen, doch ihre Konditionen ändern sich oft. Deshalb zahlen die hoch Verschuldeten jetzt fast so viel Zinsen wie Miete.
In den USA betritt Robert Habeck als Vizekanzler die weltpolitische Bühne, es geht um gemeinsame Handelspolitik, Klimaschutz und die Ukraine. Vor allem aber schwärmt man vom guten deutsch-amerikanischen Verhältnis, solange es noch geht.
Die Huthi-Miliz hat im Roten Meer erneut Schiffe attackiert. Ein groß angelegter Drohnenangriff soll allerdings gescheitert sein, wie das zuständige US-Regionalkommando mitteilte.
Wegen der katastrophalen Versorgungslage im Gazastreifen werden Hilfslieferungen mit Lebensmitteln nun aus der Luft abgeworfen.
Seit Jahren wird der Unkrautvernichter Glyphosat des Bayer-Konzerns als gesundheitsschädlich kritisiert - und es gibt vor allem in den USA viele Prozesse. Nun arbeitet das Unternehmen an einer Alternative.
Ein Jahr ist es her, dass in einem Hamburger Gemeindehaus der Zeugen Jehovas sieben Menschen erschossen wurden. Die Überlebenden hatten in dieser Zeit viel zu verarbeiten - und die Traumabewältigung ist nicht vorbei.
Pünktlich zum lange verzögerten NATO-Beitritt Schwedens war Verteidigungsminister Pistorius in Skandinavien unterwegs. Dabei war auch von einer Wehrpflicht die Rede, wie es sie in Deutschland seit Jahren nicht mehr gibt. Von Kai Clement.
Die Einigung kam wie so oft kurz vor knapp: Der US-Kongress hat einem Haushaltsgesetz zugestimmt und damit einen Teil-Shutdown verhindert. In einigen Bereichen muss aber noch ein Kompromiss gefunden werden.
Nach mehr als zwei Tagen Ausstand hat das Bodenpersonal der Lufthansa am Morgen seinen Streik beendet. Trotzdem warnt die Fluggesellschaft für heute noch vor möglichen Ausfällen.
Olaf Scholz lehnt die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine ab. Der britische Außenminister Cameron schlägt nun ein Tauschgeschäft vor – und widerspricht in einem zentralen Punkt dem Kanzler.
Umfragewerte zeigen: Die FDP läuft Gefahr, sich zwischen Teilen ihrer Wählerschaft zu zerreiben. Den einen setzt die Partei in der Regierung zu wenig um, den anderen blockiert sie zu viel. Wie will sie da rauskommen? Von C. Emundts.