Schlagzeilen
In Oberpfaffenhofen bei München ist eines der Kontrollzentren der Internationalen Raumstation ISS. In Zukunft sollen von dort aus auch Missionen zum Mond überwacht werden. Von J.-C. Hanika.
Erstmals unterstützt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung Politiker und Parteien, die demokratische Regeln missachten. Die UN-Entwicklungsagentur UNDP warnt vor dieser Entwicklung. Ihr Chef Achim Steiner sagt: "Die Welt driftet auseinander."
Weil Scholz der Ukraine keine Taurus liefern will, soll ein Ringtausch der Ukraine helfen. Doch selbst die Befürworter trommeln nur mit halber Kraft. Damit steht eigentlich schon fest: Daraus wird nichts.
Viele Menschen nehmen Kremlchef Wladimir Putin noch zu ernst, meint die Witwe des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny.
Lange wurde gerungen, nun ist eine Entscheidung da: Die EU-Staaten wollen weitere Milliarden für militärische Hilfe für die Ukraine bereitstellen. Forderungen aus Berlin und Paris wurden dabei berücksichtigt.
Bis heute sterben noch Menschen an Sars-CoV-2 – vor allem aus den Risikogruppen. Eine Studie zeigt nun, dass die Lebenserwartung weltweit wegen Corona viel stärker gesunken ist als bisher angenommen.
Seit mehr als zwei Jahren schwelt ein Konflikt um die Besetzung von Chefposten in Bundestagsausschüssen durch die AfD.
Norbert Röttgen wollte es ganz genau wissen. Gemeinsam mit einem CDU-Kollegen zwang er Olaf Scholz wiederholt dazu, seine Taurus-Position zu erläutern. Und plötzlich startete der Kanzler eine Duz-Offensive.
Ein weiterer Republikaner wird überraschend das US-Repräsentantenhaus verlassen. Damit wird die ohnehin knappe Mehrheit der Partei noch knapper - und die Fraktion noch erpressbarer durch den rechten Flügel. Von Katrin Brand.
Wegen eines Gerichtsentscheids hatte das Innenministerium einen Bericht über Muslimfeindlichkeit in Deutschland zurückgezogen. Nun soll der Report in überarbeiteter Form bald wieder abrufbar sein.
Zahlreiche Grünen- und FDP-Abgeordnete dringen weiter auf die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine. t-online liegt dazu eine entsprechende Erklärung aus der Fraktion der Liberalen vor.
Das Immobilien- und Handelsimperium der Signa-Gruppe zerfällt im Zuge ihrer Insolvenz rasend schnell. Nun prüfen Staatsanwälte, ob es in dem Firmengeflecht kriminell zuging - der Verdacht der Geldwäsche steht im Raum.