Schlagzeilen
Im jüngsten EU-Mitgliedsland Kroatien zeichnet sich ein turbulenter Wahlkampf und Druck auf die Medien ab.
»Den Ukrainern fehlt es nicht an Mut, es fehlt ihnen an Munition«, warnt Nato-Chef Stoltenberg. Er verlangt schnellere Waffenlieferungen von den Verbündeten. Putin gewinnen zu lassen, »wäre ein historischer Fehler«.
Laut Mitarbeitern fühlte sich Witali Robertus etwas unwohl, dann soll er in seinem Büro Suizid begangen haben. Es ist bereits der vierte Todesfall im Topmanagement des russischen Lukoil-Konzerns seit 2022.
Auch der dritte Testflug der gigantischen SpaceX-Rakete "Starship" ist fehlgeschlagen. Offenbar wurde sie bei ihrem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre zerstört. Eines Tages soll sie Menschen zu Mond und Mars befördern.
Der Australier Clive Palmer gilt vielen als Exzentriker. Nun will er seine lange geplante Vision Wirklichkeit werden lassen und das untergegangene Luxusschiff Titanic originalgetreu nachbauen lassen.
Das Europaparlament wirft der EU-Kommission vor, zu Unrecht Fördermilliarden an Budapest freigegeben zu haben – und zieht vor den Europäischen Gerichtshof. Im Fokus steht vor allem Ursula von der Leyen.
Eine Provokation im Gesundheitsausschuss könnte Folgen für den AfD-Abgeordneten Kay-Uwe Ziegler haben. Das Bundestagspräsidium hält ein Ordnungsgeld für angemessen, ein Verfahren soll bald beginnen.
Weil Bahnen und Flugzeuge bestreikt werden, weichen viele Reisende auf den Mietwagen aus. Die Preise schießen um mehr als ein Drittel in die Höhe.
Trump und Biden liegen in mehreren Umfragen gleichauf. Ein Hedgefonds-Manager könnte unter Trump Finanzminister werden. Mehr Informationen im Newsblog.
Das Parlamentarische Kontrollgremium tagt geheim und meldet sich nur selten öffentlich zu Wort. Wenn, dann gibt es meistens ein Problem. Diesmal geht es um russische Einflussoperationen.
Autoführerscheine in Deutschland sind inzwischen ziemlich teuer. Woran liegt das? Wie kann man sparen? Und warum befasst sich der Bundestag heute damit? Antworten auf wichtige Fragen. Von Lukas Hillmann.
Hunderte Katalanen wurden nach dem Abspaltungsversuch der Region von der Justiz verfolgt – sie sollen nun straffrei bleiben. Auch der frühere katalanische Regionalpräsident Puigdemont könnte davon profitieren.