Schlagzeilen
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Seit 2020 haben einer Studie zufolge bundesweit etwa 48.000 Gastronomiebetriebe aufgegeben, vor allem junge. Experten befürchten, dass das erst der Anfang gewesen sein könnte.
Seit 2020 haben einer Studie zufolge bundesweit etwa 48.000 Gastronomiebetriebe aufgegeben, vor allem junge. Experten befürchten, dass das erst der Anfang gewesen sein könnte.
Bei einem Gespräch mit zehn bis 50 Fragen an einen Chatbot werden 500 Milliliter Wasser verbraucht. Denn hinter den KI-Anwendungen stehen Rechenzentren - und die sind durstig. Und Strom brauchen sie auch. Von Constanze Fett.
Politiker von Union und Grünen haben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vor seinem Treffen mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk aufgerufen, das angeschlagene deutsch-französische Verhältnis zu kitten.
Die Bundesregierung hält das für 2030 gesetzte Klimaziel auf Grundlage aktueller Prognosen zu den Emissionen von Treibhausgasen für erreichbar. Dazu müsse man aber Kurs halten, sagte Wirtschaftsminister Habeck.
Beim Klimaschutz gibt es gute Nachrichten: Der Ausbau der erneuerbaren Energien macht sich in den Daten bemerkbar.
Die slowakische Regierung unter dem Populisten Fico plant, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk umzubauen. Die Opposition kritisiert, die Regierung schaffe damit einen Propagandasender.
Die USA sind der wichtigste Verbündete Israels. Aber auch von dort kommt zunehmend Kritik. Top-Demokrat Schumer fordert eine Neuwahl in Israel. Die Netanyahu-Regierung verfolge mehr die eigenen Interessen, statt die des Landes.
Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron bleibt bei seiner Haltung zu Bodentruppen vor Treffen mit Olaf Scholz
Welche Strategie ist für den Westen im Umgang mit Kriegstreiber Putin die richtige? Der deutsche Kanzler will berechenbar sein, der französische Präsident will sich alle Optionen offenhalten. Vor einem Treffen mit Scholz bekräftigt Macron nun seine Haltung.
Welche Strategie ist für den Westen im Umgang mit Kriegstreiber Putin die richtige? Der deutsche Kanzler will berechenbar sein, der französische Präsident will sich alle Optionen offenhalten. Vor einem Treffen mit Scholz bekräftigt Macron nun seine Haltung.
Nennenswerte Verhandlungserfolge haben Ver.di und GDL mit der Eskalation des Arbeitskampfs noch nicht erreicht. Doch inzwischen werden Stimmen immer lauter, die eine Reform des Streikrechts fordern.