Deutschland
»Rasche Zunahme der Aktivitäten«: Die Internationale Atomenergiebehörde blickt alarmiert auf den nordkoreanischen Atomreaktor Yongyon. Die Erbdiktatur behauptet derweil, China habe die Resilienz der Kims gelobt.
Giorgia Meloni wollte zwischen Europa und den USA »Brücken bauen«, nun liefert sie sich ein Wortgefecht mit dem US-Präsidenten. Wie es zum Ende einer politischen Freundschaft kam – und was die Folgen sind.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Vereinigten Königreich steckt in einer existenziellen Krise. Hunderte Millionen Pfund sollen eingespart werden. Das soll auch die Belegschaft treffen.
Das Wirtschaftsministerium hat Lobbyisten um Input für ein Gesetz gebeten. Die Ukraine hat eine Stellung angeblich nur mit Robotern und Drohnen eingenommen. Und das Deutschlandticket spart Millionen Tonnen CO₂. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Zwölf Millionen Vertriebene und 33 Millionen Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind: Gegen das unfassbare Leid im Sudan wurden auf einer auch von Deutschland ausgerichteten Konferenz enorme Hilfszusagen gemacht. Doch reichen wird das nicht.
Gesundheit, Steuern, Entlastungsprämie: Die Regierung beginnt ihr Reformprogramm – und schon ist die Gegenwehr gewaltig. Dabei haben Union und SPD die richtig dicken Brocken noch vor sich.
Noch im Januar hatte Jan van Aken bekundet, erneut in der Doppelspitze mit Ines Schwerdtner antreten zu wollen. Nun teilt er mit, sein Amt als Linkenchef abzulegen – aus gesundheitlichen Gründen ab Juni.
Kurz vor dem Bayern-Spiel rücken Hunderte Einsatzkräfte in München aus. Wen sie im Visier haben und warum mitten in der City kontrolliert wird.
Die USA blockieren die wichtige Meerenge am Persischen Golf, ebenso wie Kriegsgegner Iran. Eigentlich soll die amerikanische Operation den Seeweg frei machen. Doch sie könnte die fragile Waffenruhe in Gefahr bringen.
Beim Bundesparteitag der Linken im Juni will Jan van Aken nicht erneut als Parteichef kandidieren. Er nennt dafür gesundheitliche Gründe. Sein Bundestagsmandat will er weiter ausüben. Von Alexander Budweg.
Stützpunkte in Saudi-Arabien, Jordanien, Bahrain und im Irak waren im Visier: Irans Revolutionswächter haben wohl heimlich in China den Satelliten TEE-01B gekauft, damit US-Truppen ausspioniert – und dann auch zugeschlagen.
Vom Krieg im Nahen Osten spricht Donald Trump auf Fox News schon in der Vergangenheitsform. Zwar dürfe Iran niemals Nuklearwaffen besitzen, aber der Sieg der USA sei jetzt schon besiegelt.