Schlagzeilen
Wer in eine Polizeikontrolle gerät, achtet am besten genau darauf, welche Fragen gestellt wurden. Eine davon ist nämlich eine Fangfrage.
Die »HMS Queen Elizabeth« hat 3,2 Milliarden Pfund gekostet – aber bekannt ist der Flugzeugträger vor allem für seine Pannen. Zuletzt brach offenbar Feuer in einer Klimaanlage aus.
Es klingt nach Weimar und Kaltem Krieg, nach längst vergangenen Zeiten – aber Propaganda ist zurück. Das verändert Politik und unsere Gesellschaft. Höchste Zeit, sich einzugestehen, dass nichts mehr ist, wie es einmal war.
Viele Kliniken in Deutschland stecken in finanziellen Nöten, durch die Krankenhausreform sollen sie entlastet werden. Auch für Patienten sind Verbesserungen geplant. Dem SPIEGEL liegt ein Referentenentwurf vor.
Bis zur Hälfte der Ferienunterkünfte auf Sylt, Amrum und Föhr könnten unerlaubt vermietet werden. Der Kreisbaurat Burkhard Jansen will sie jetzt stilllegen. Doch die Insulaner wehren sich.
In Grünheide könnte eine Räumung des Protestcamps am Tesla-Werk bevorstehen. Die Aktivistinnen und Aktivisten wollen ihre Baumhäuser nicht abbauen. Sie haben beim Gericht einen Eilantrag eingereicht.
In Japan breitet sich eine seltene, aber gefährliche bakterielle Infektion mit Rekordgeschwindigkeit aus. Experten und Gesundheitsbeamte stehen vor einem Rätsel.
Gebrauchtwagen mit Elektroantrieb lassen sich schwer verkaufen. Denn ihr Herzstück, der Akku, gibt Kaufinteressenten Rätsel auf. Die Branche will mit Batteriechecks Durchblick liefern. Nur wie? Von Juri Sonnenholzner.
Erstmals sind Hilfsgüter per Schiff in den Gazastreifen gebracht worden. Die "Open Arms" hat ihre Ladung an der Küste komplett entladen. Die Bundeswehr warf erste Hilfsgüter aus der Luft ab.
Die Luftwaffe hat ihren Hilfseinsatz über dem Gazastreifen begonnen. Einem Bericht zufolge hat es ein Treffen zwischen der Hamas und der Huthi-Miliz gegeben, um das Vorgehen gegen Israel abzustimmen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Mit Heike Heubach bekommt das Parlament erstmals eine gehörlose Abgeordnete. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas sprach von einem starken Zeichen – und erklärte, wie eine »barrierefreie Wahrnehmung« des Mandats gelingen soll.
Wie viele Geflüchtete sind zu viel? Geht es nach CDU-Chef Friedrich Merz, ist die Frage recht einfach zu beantworten.