Schlagzeilen
Nach der Pseudowahl in Russland wird es keine Gratulationen aus Schloss Bellevue geben. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wandte sich stattdessen an die unterdrückte Opposition.
Nach der Pseudowahl in Russland wird es keine Gratulationen aus Schloss Bellevue geben. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wandte sich stattdessen an die unterdrückte Opposition.
Der russische Präsident Putin hat den Tod von Oppositionspolitiker Nawalny als "traurig" bezeichnet und erstmals die Idee eines Gefangenenaustausches bestätigt. International wird der Kreml-Chef für den Tod seines Widersachers verantwortlich gemacht.
Aus geheimen Beratungen des Verteidigungsausschusses sind Informationen an die Öffentlichkeit gelangt.
Der Zeitpunkt dürfte mit Bedacht gewählt sein: Das Regime in Pjöngjang hat mindestens eine ballistische Rakete aufsteigen lassen – während der höchste US-Diplomat im Nachbarland weilt.
Der Zeitpunkt dürfte mit Bedacht gewählt sein: Das Regime in Pjöngjang hat mindestens eine ballistische Rakete aufsteigen lassen – während der höchste US-Diplomat im Nachbarland weilt.
Das Nein des Kanzlers zur Taurus-Lieferung und Äußerungen von SPD-Fraktionschef Mützenich zum Ukraine-Krieg haben für heftige Reaktionen gesorgt.
Eine israelische Delegation soll offenbar am heutigen Montag unter der Leitung des Mossad-Chefs nach Doha reisen.
Noch nie ist eine russische Wahl so manipuliert. Tausende Russen setzten dennoch ein mutiges Zeichen gegen Putins Pseudo-Bestätigung. Doch er erhebt sich zum Machthaber eines angeblich geeinten Volkes.
Im Bundestag hat SPD-Fraktionschef angeregt, den Ukrainekrieg »einzufrieren«. Dafür gibt es Kritik vom Koalitionspartner, der Grünenchef sieht Gesprächsbedarf innerhalb der Partei.
"Was Herrn Nawalny betrifft, ist er nicht mehr am Leben": Vor seinem Tod will Putin einem Austausch des prominenten Kremlkritikers zugestimmt haben.
Auch in der fünften Amtszeit dürfte sich Wladimir Putin treu bleiben. Er sinnt auf Rache gegen den Westen, was wiederum China erfreut, da sich die USA nicht auf Asien konzentrieren können, was sie ja eigentlich möchten.