Schlagzeilen
Bei manchen kann intensive Meditation psychische Leiden verursachen. Das überwiegend positive Bild von Meditation führt dazu, dass es für Betroffene schwierig ist, bei Nebenwirkungen gehört zu werden, wie SWR-Recherchen zeigen.
Der Organisator des Potsdamer Treffens, Gernot Mörig, gilt als wichtiger Vernetzer in der rechten Szene. Er selbst beteuert, er sei nicht rechtsextrem. Wie ist es wirklich? Von Katja Riedel und Marcus Engert.
Laut einer Studie liegt die Demokratie in vielen Ländern darnieder. Die Ukraine hofft auf neue Artillerie. Und ein deutscher Bischof reist zum Papst für ein Krisengespräch. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Das RKI versendet derzeit ungewöhnliche Briefe: Darin zu finden sind Fünf-Euro-Scheine. Hintergrund ist eine Studie zur Gesundheit in Deutschland.
Wer ein Bein verliert, muss sich in vieler Hinsicht zurück ins Leben kämpfen. Gerade beim Autofahren mit Prothese gibt es viele Fragen für Betroffene. Ein Pilotprojekt will Antworten liefern.
Mehr als zwei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs wird im rheinland-pfälzischen Ramstein über weitere Hilfe für die Ukraine beraten.
Erst ging Donald Trump in einem Interview auf die Demokraten los – dann auf deren Wähler. Dabei verstieg sich der Ex-US-Präsident zu kruden Aussagen über Juden in den USA. Die Reaktionen sind deutlich.
Die USA halten eine Bodenoffensive in Rafah für falsch - und zitieren nun die Israelis zu sich.
Zensierte Medien, unfaire Wahlen, verbotene Demonstrationen: Vielerorts bauen Staatschefs ihre Länder laut einer Analyse der Bertelsmann Stiftung zu Autokratien um. Doch manche Schwellenländer machen auch Hoffnung.
Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande ist hoch verschuldet. Nun muss sich der Vorsitzende unter anderem wegen Bilanzfälschung verantworten.
Estlands Regierungschefin Kallas wird heute in Berlin erwartet. Mit demonstrativer Gelassenheit macht sie sich für Widerstand gegen den Kreml stark. Repressionen durch Russland kennt sie aus ihrer Familiengeschichte. Von J. Wäschenbach.
Der umstrittene Gesetzentwurf des britischen Premierministers Sunak zur Abschiebung von Asylbewerbern nach Ruanda könnte noch in dieser Woche verabschiedet werden. Das Unterhaus hat alle Änderungsanträge abgelehnt.