Schlagzeilen
Eigentlich sind Vorstandsmitglieder eher dazu angehalten, Aktien ihrer Unternehmen zu kaufen. Spitzenkräfte von Rheinmetall und Telekom machten jüngst das Gegenteil. Der Beweggrund ist der gleiche.
Die Slowakei steht bei den Präsidentschaftswahlen vor einer Richtungsentscheidung. Siegt der Gefolgsmann des autoritären Langzeitpremiers Robert Fico, droht endgültig der Rückfall in längst überwunden geglaubte Zeiten.
Berlin und Paris wollen militärisch enger zusammenarbeiten, doch bei der konkreten Umsetzung hakt es oft. Nun haben sich beiden Länder auf Details zur Entwicklung eines neuen Panzersystems verständigt.
Die USA wollen laut einem Zeitungsbericht, dass die Ukraine von Attacken auf Russlands Energieinfrastruktur absieht. Eine ranghohe Regierungsvertreterin Kiews äußerte sich nun deutlich.
Unverhoffter Geldsegen für die neue Partei von Sahra Wagenknecht: Nach Informationen von t-online hat das BSW vor wenigen Tagen mehrere Millionen Euro erhalten. Den Großspendern soll es um "Friedenspolitik" gehen.
Gegen einen Linksextremen wird nach Angriffen auf Rechte in Budapest ein neuer Haftbefehl erwirkt.
Prag hat Munitionsnachschub für die Ukraine organisiert. Bis Jahresende will das Land rund 800.000 Geschosse im außereuropäischen Ausland zusammenkaufen. Wo Tschechien die Granaten herhat? Da bleibt Prag diskret.
Als Fußballteam des Parlaments versteht sich der FC Bundestag als parteiübergreifende Freizeitmannschaft. Doch Mitglieder der AfD sind künftig nicht mehr willkommen.
Zwei Jahre lang nannte der Kreml den russischen Einmarsch in die Ukraine offiziell eine "militärische Spezialoperation". Jetzt nahm Sprecher Peskow das Wort "Krieg" in den Mund und begründete das mit der Einmischung des Westens.
Lange Zeit sah es für Kanzler Scholz schwierig aus – schlechte Umfragewerte für ihn und seine Partei. Doch laut einer aktuellen Umfrage werden er selbst und die SPD wieder beliebter.
Corona hat das Arbeiten verändert – auch innerhalb der Regierung gab es den Trend zu Homeoffice und Videokonferenzen. Inzwischen pendeln Beamte aber wieder deutlich mehr zwischen Bonn und Berlin.
Eine Wirtschaftsweise im Aufsichtsrat von Siemens Energy? Veronika Grimm verteidigte ihre umstrittene Berufung, alles sei mit dem Wirtschaftsministerium geklärt worden. Nur: An der dortigen Führungsebene ging die Personalie womöglich vorbei.