Schlagzeilen
Bei einem Massenprotest in der ungarischen Hauptstadt fordern Demonstranten Konsequenzen wegen Korruptionsvorwürfen in der ungarischen Regierung.
Nach vier DAX-Rekordhochs in Folge sind die Anleger am deutschen Aktienmarkt offenbar immer noch nicht bereit für größere Gewinnmitnahmen. Der DAX hält sich am Morgen in Nähe seines jüngsten Allzeithochs.
Ungewöhnlicher Parteiwechsel im Saarland: Zwei Lokalpolitiker der Grünen wollen bei den kommenden Wahlen für die AfD antreten. Die Grünen haben bereits reagiert.
Verbraucher müssen sich ab April auf deutlich höhere Gaspreise einstellen. Denn der ermäßigte Mehrwertsteuersatz läuft aus. Versorger könnten das aber teils kompensieren.
Die Suche nach Opfern des Anschlags in einem Konzertsaal nahe Moskau ist beendet. Die Suche nach den Verantwortlichen des Attentats geht weiter. Russland weicht nicht von einer möglichen Mitschuld der Ukraine ab.
Russische Vorstöße, heftige Gefechte am Boden: Wladimir Putins Truppen setzen der Ukraine an der Front im Osten immer stärker zu. In Kiew sorgt derweil ein Wechsel an der Spitze des nationalen Sicherheitsrats für Aufsehen.
Junge Wissenschaftler hangeln sich jahrelang von Kurzzeitvertrag zu Kurzzeitvertrag.
Der Immobilienmarkt von vor 20 Jahren löst heute bei vielen Menschen Nostalgie und Neid aus - wenn man die Preise mit heute vergleicht. Aber war ein Eigenheim damals wirklich erschwinglicher? Von Antonia Mannweiler.
Seit Oktober 2002 gehört die Darmspiegelung in Deutschland zur gesetzlichen Darmkrebsvorsorge. Doch was bringt die sogenannte Koloskopie für die einzelne Person und was für unser Gesundheitssystem? Von Frank Wittig.
Der unbeliebte Palästinenserpräsident Abbas hat eine neue Regierung ernannt. Doch ohne institutionelle Reformen und eine Umsetzung des Oslo-Abkommens wird auch die wenig bewirken können, sagen Kritiker. Von J.-C. Kitzler.
Christian Lindner hat eine unfrohe Botschaft für die SPD, ein Christdemokrat gibt sich beim Thema Taurus nachdenklich, und in Kiel übernimmt eine Frau das Kommando. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Während der gut zwei Kriegsjahre hielt Präsident Selenskyj an den meisten Mitstreitern fest.