Schlagzeilen
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro war einst in einer Guerillaorganisation aktiv, Argentiniens Präsident Javier Milei nennt ihn offenbar deshalb einen »Mörder«. Nun hat der Zwist diplomatische Konsequenzen.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro war einst in einer Guerillaorganisation aktiv, Argentiniens Präsident Javier Millei nennt ihn offenbar deshalb einen »Mörder«. Nun hat der Zwist diplomatische Konsequenzen.
Ein Internetportal soll prorussische Propaganda in Europa verbreitet haben.
Am letzten Handelstag der verkürzten Karwoche dürfte der DAX an seine siebentägige Gewinnserie anknüpfen. Marktbeobachter fragen sich allerdings längst, wie lange die Rally noch dauern wird.
Zwei Tage nach dem Einsturz der "Francis Scott Key"-Brücke in Baltimore haben Einsatzkräfte zwei Leichen aus dem Wasser geborgen. Die US-Transportsicherheitsbehörde inspiziert nun das havarierte Containerschiff "Dali".
Die Anzahl der Spermien im Ejakulat geht laut einer Studie rapide zurück. Könnten es bald so wenige sein, dass sich die Menschheit auf natürlichem Wege nicht mehr fortpflanzen kann? 11KM fragt, wie es um die männliche Fruchtbarkeit steht.
In drei ostdeutschen Ländern wird im September ein neuer Landtag gewählt. Das neue Bündnis Sahra Wagenknecht kommt in Umfragen auf zweistellige Werte. Eine Zusammenarbeit mit seiner SPD kann sich der Kanzler jedoch nicht vorstellen.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem Westen mehrmals mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht. Der Altkanzler glaubt dagegen nicht, dass Russland den Westen damit angreifen könnte.
Wie kann das Bundesverfassungsgericht besser vor der Einflussnahme durch extreme Parteien geschützt werden? Darüber diskutieren Regierung und Union bereits seit Längerem. Laut Medienbericht liegt nun ein erster Gesetzentwurf vor.
Die Liberalen sind unbeliebt und finden keinen Ausweg: Weder die energischen Blockaden in der Ampel noch eigene Erfolge konnten die Lage verbessern. Eine Recherche an der Basis zeigt das Dilemma der Partei.
Altkanzler Schröder hat den russischen Angriff auf die Ukraine zwar als Fehler bezeichnet, hält aber eisern an seiner Freundschaft zu Präsident Putin fest.
Libanesische Gruppen melden 15 Tote nach Luftangriffen, Israel einen toten Zivilisten nach Beschuss. Der bewaffnete Arm der Hamas will Muslime derweil offenbar zum Marsch auf Jerusalem bewegen.