Schlagzeilen
Er sieht sich »immer noch in der Mitte der Sozialdemokratie«: Altbundeskanzler Gerhard Schröder beklagt, dass in der SPD-Parteizentrale vor den Büros der Vorsitzenden kein Bild mehr von ihm hängt.
Die Bundeswehr setzt beim schnellen Transport von Material auf die Bahn. Doch die hat mit einem veralteten Schienennetz zu kämpfen.
Seit 61 Jahren ist Gerhard Schröder Mitglied der SPD.
100.000 Dollar für ein Selfie mit Joe Biden, Barack Obama und Bill Clinton: Mit solchen Angeboten sammelte der US-Präsident bei einer Gala am Donnerstagabend mehr Spenden ein als Donald Trump im ganzen Februar.
In Barcelona heißt es auf unübersehbaren Plakaten: "Dürre! Helfen Sie Wasser sparen". Seit drei Jahren regnet es in Katalonien zu wenig. Auch für den Tourismus hat das Folgen - und zwar recht unterschiedliche. Von S. Kisters.
Rund die Hälfte des Rohkakaos in Deutschland kommt aus der Elfenbeinküste. Dort arbeiten oft Kinder auf den Plantagen. In der Dominikanischen Republik ist es gelungen, Kinderarbeit zurückzudrängen. Von M. Höft und D. Zajonz.
Russische Streitkräfte haben in der Nähe der Stadt Dnipro Infrastrukturanlagen angegriffen. Der ukrainische Präsident Selenskyj drängt den US-Repräsentantenhaussprecher zur Verabschiedung des blockierten Hilfspakets. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Der oberste US-General hat mitgeteilt, dass Israel nicht alle amerikanischen Waffen bekommen habe, die das Land wollte. Nach dem Ende des Gaza-Kriegs soll Israel laut Außenministerin Baerbock die Kontrolle dort abgeben. Alle Entwicklungen im Liveblog.
In einer 40-minütigen Audiobotschaft wendet sich der IS-Sprecher an die Öffentlichkeit. Die Botschaft zeugt von neuem Selbstbewusstsein des Terror-Netzwerks.
DAK-Chef Storm erwartet für die Kranken- und Pflegeversicherung deutlich höhere Beiträge im Wahljahr 2025. Zugleich warnte er vor Milliardenlöchern.
Arbeitsminister Heil und Finanzminister Lindner haben ein Reformpaket vorgestellt, mit dem das Rentenniveau von 48 Prozent auch für die Zukunft garantiert werden soll.
Brasilien rätselt, warum Ex-Präsident Bolsonaro fast drei Tage in der ungarischen Botschaft in Brasília verbrachte. Nun heißt es, er benötige seinen Reisepass für einen Familientrip nach Israel.