Schlagzeilen
Christen in aller Welt gedenken am Karfreitag des Leidenswegs Jesu.
In einem Interview spricht der Oberste Befehlshaber der Ukraine über Belastungen seiner Streitkräfte. Doch er gibt sich auch zuversichtlich – unter einer Bedingung.
Eine Woche nach dem Anschlag bei Moskau sind laut russischen Staatsmedien in Tadschikistan neun Männer festgenommen worden. Die Verdächtigen sollen Kontakt zu den mutmaßlichen Attentätern gehabt haben.
Polens Regierungschef warnt vor einem großen Konflikt infolge von Russlands Angriff auf die Ukraine. Krieg sei kein Konzept der Vergangenheit mehr, buchstäblich jedes Szenario sei möglich.
Europas größter Softwarekonzern hatte angekündigt, junge Familien in der Belegschaft zu unterstützen. Nun sind die Pläne vom Tisch – angeblich auch wegen der Bundesregierung.
Die geschwärzten Passagen in den Corona-Beratungsprotokollen des Robert Koch-Instituts sollen weitestgehend freigegeben werden, versichert Gesundheitsminister Lauterbach.
Noch müssen ultraorthodoxe Israelis keinen Wehrdienst leisten. Weil es dafür keine Rechtsgrundlage gibt, forderte die Justiz bis Ende März ein Gesetz, das aber noch nicht vorliegt. Fällt nun das Privileg für die Ultraorthodoxen? Von C. Verenkotte.
Israels Militär hat offenbar eine Drohne geschickt: Ali Abed Akhsan Naim wurde in der Gegend von Basurije im Libanon getötet. Der ranghohe Hisbollah-Kader soll für Angriffe auf israelische Zivilisten verantwortlich gewesen sein.
Bei einem Luftangriff in der Provinz Aleppo sind mehr als 40 Menschen getötet worden. Aktivisten sprechen von einer israelischen Attacke auf Hisbollah-Stellungen. Israel greift die Miliz im Nachbarland immer wieder an.
Als Vorsitzende des Verteidigungsausschusses ist sie auch FDP-Kandidatin für die Europawahl – das geht für Linkenpolitiker Bartsch schon aus Gründen der »politischen Hygiene« nicht zusammen. Er ist selbst Mitglied des Gremiums.
Habeck plädiert für mehr Mäßigung hinsichtlich Debatten über Waffenlieferungen an die Ukraine. Ewige Diskussionen und gegenseitige Vorwürfe würden am Ende nur Putin nützen.
Marine und Luftwaffe erlauben es bereits seit Jahren. Angesichts niedriger Rekrutenzahlen hat jetzt auch das britische Heer ein Einsehen: Künftig ist es Soldaten erlaubt, Bart zu tragen. Doch die neue Freiheit hat Grenzen.