Schlagzeilen
Die Ostermärsche stehen in diesem Jahr im Zeichen der Kriege in der Ukraine und in Nahost. Aber Spitzenpolitiker weisen darauf hin: Mit der Forderung nach Frieden alleine ist es nicht getan.
Ob das für Anfang der Woche geplante Treffen stattfinden kann, ist derzeit noch unklar - Grund ist ein israelisches Gesetz, das zum 1.
Die Ostermärsche stehen in diesem Jahr im Zeichen der Kriege in der Ukraine und in Nahost.
Die traditionellen Ostermärsche stehen in diesem Jahr auch im Zeichen des Ukraine-Kriegs und des Gaza-Kriegs.
Gerhard Schröder warnt die SPD: Sie solle ihn nicht verleugnen – und macht einen Vergleich mit anderen Parteien.
Das Verhältnis zwischen US-Präsident Biden und Israels Regierungschef Netanjahu ist angespannt.
Frieden ohne Gerechtigkeit gebe es nicht, sagt der Kanzler.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine ist für den polnischen Regierungschef Donald Tusk der Beginn einer neuen Ära. Jedes Szenario sei nun möglich.
Mehr als 25.000 Menschen haben die Kreuzwegandacht vor dem Kolosseum in Rom verfolgt. Erstmals hatte Papst Franziskus die Texte für die 14 Stationen verfasst. Der Pontifex selbst war wegen seiner angeschlagenen Gesundheit nicht dabei.
Das ärmste Land Zentralasiens bringt überdurchschnittlich viele islamistische Gewalttäter hervor. Die meisten werden als Arbeitsmigranten in Russland von den Islamisten angeworben.
Ausgerechnet im Wahljahr 2025 könnten höhere Krankenkassenbeiträge auf die Bürger zukommen. Der Chef der DAK kritisiert dafür die Ampelkoalition.
Verzweifelte Menschen, die versuchen vor den Russen zu fliehen. Die Bilder aus Irpin gingen um die Welt. Zwei Jahre danach fragen sich viele: Wie kann der Opfer gedacht werden, wenn weite Teile der Stadt noch immer in Trümmern liegen? Von A. Beer.