Schlagzeilen
Trump teilt nicht gerne Ruhm und Aufmerksamkeit.
Im Zusammenhang mit Nord Stream 2 soll Russland versucht haben, an Nato-Informationen zu kommen. Die CDU/CSU-Fraktion hält dem Verteidigungsminister Auskunftsverweigerung vor. Und droht mit Karlsruhe.
Gegen „Einfrieren des Krieges“ - Habeck watscht Mützenich-Vorschlag ab - dann wird er plötzlich laut
Robert Habeck hat sich klar gegen den Vorschlag gestellt, den Krieg in der Ukraine „einzufrieren“. Dies sei schon einmal nicht gelungen - denn Putin habe ganze andere Pläne.
Ohne Satelliten geht so gut wie nichts: Internet, Flugverkehr, digitale Finanzmärkte. Das Bundeswehr-Weltraumkommando soll vor Gefahren im Weltall schützen - auch vor militärischen Angriffen. Von M. Schülke und T. Dammers.
Gerhard Schröder bekräftigt seine Freundschaft zu Putin.
In Russland, Belarus und der Ukraine sollen "Terroraufrufe" über Telegram gestoppt werden. Zuvor übte die Regierung wohl Druck auf den Gründer Pawel Durow aus.
Altbundespräsident Joachim Gauck ist nicht gerade als Sympathisant der Linken bekannt. Angesichts drohender AfD-Mehrheiten im Osten fordert er die CDU nun aber auf, ihren Unvereinbarkeitsbeschluss mit den Genossen zu kippen.
Ab dem 1. April ist der Anbau und die Weitergabe von Cannabis in ganz Deutschland legal. Das gefährde insbesondere eine Bevölkerungsgruppe, warnt t-online-Chefredakteur Florian Harms im Podcast.
Die Ostermärsche stehen in diesem Jahr im Zeichen der Kriege in der Ukraine und in Nahost. Aber Spitzenpolitiker weisen darauf hin: Mit der Forderung nach Frieden alleine ist es nicht getan.
Der Sohn einer israelischen Mutter und eines palästinensischen Vaters fand in Berlin sich selbst. Die Mehrheit der Deutschen würde für mehr Tierwohl bezahlen. Und: Mittelgebirge können reichen zum Glücklichsein.
Derzeit regiert in Thüringen eine rot-rot-grüne Minderheitsregierung. Wie geht es nach der Landtagswahl im Herbst weiter? Linkspartei-Co-Chef Schirdewan schließt auch Gespräche mit der Wagenknecht-Partei nicht aus.
Diana, Meghan, jetzt Kate. Die Hatz auf weibliche Royals hat Methode. Das Kesseltreiben gegen die künftige Queen verstellt den Blick auf das größere Problem: Das Königshaus wankt von Krise zu Krise. Die SPIEGEL-Titelstory.