Ausland
Er hat sich für die Tat mit einem Gewehr im Gebüsch versteckt: Ryan Rouths Attentatsversuch auf den heutigen US-Präsidenten misslang. Zu Prozessende in Florida spricht die Richterin von einer »vernünftigen Strafe«.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten verhandeln russische und ukrainische Unterhändler unter Vermittlung der USA. Während hier um Frieden gerungen wird, fliegen weitere Drohnen und Raketen Richtung Ukraine.
Reduzierung der Einsatzkräfte im Bundesstaat Minnesota: Der Abzug Hunderter Beamter ist laut Trumps oberstem Grenzschützer Tom Homan nur möglich, weil ICE nun mit lokalen Behörden kooperiert.
Einigung in Washington: Ziel der Allianz aus EU, USA und Japan ist laut US-Innenminister Doug Burgum ein »zollfreier Handel mit seltenen Erden«. Und eine verringerte Abhängigkeit von China.
Vom Liebling des Jetsets zum Krieger, der »Flüsse von Blut« bei der Verteidigung seines Vaters versprach: Saif al-Islam al-Gaddafi hat mit radikalem Rollenwechsel viele Wirren überstanden. Bis ihn seine Mörder fanden.
Peter Mandelson wird für Großbritanniens Premierminister zum Problem. Keir Starmer hat zugegeben, von dessen Beziehung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gewusst zu haben. Er sagt: »Ich bedauere, ihn ernannt zu haben.«
Sie mieteten eine Ferienwohnung in Südwestfrankreich, bauten eine zwei Meter große Parabolantenne auf – und wurden festgenommen. Nun wird gegen vier Chinesen wegen Spionageverdachts ermittelt.
Hat sich nach dem Tod von Renée Good etwas geändert in den USA? Ihre Brüder zeigen sich desillusioniert.
Kahlschlag bei der »Washington Post«: Die Tageszeitung aus der US-Hauptstadt hat den Abbau vieler Stellen angekündigt. Betroffen sind unter anderem das Sport- und das Auslandsressort.
Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit steht vor Gericht, ihm werden Dutzende Vergehen vorgeworfen. Manche hat er bereits eingeräumt. Als er das Wort ergreift, wird deutlich: Er sieht sich selbst als Opfer.
Bewaffnete Männer haben im nigerianischen Bundesstaat Kwara das Feuer auf Zivilisten eröffnet und viele Menschen getötet. Die Lokalregierung spricht von »terroristischen Zellen.«
2020 haben Demonstranten eine Statue von Christopher Kolumbus im Hafen von Baltimore versenkt. Jetzt will der US-Präsident sie auf dem Gelände des Weißen Hauses aufstellen. Dabei geht es um mehr als Symbolpolitik.