Schlagzeilen
In Florida stehen drei Männer vor Gericht. Sie haben zugegeben, ihre Insiderkenntnisse über den Börsengang von Donald Trumps Medienunternehmen für illegale Aktiengeschäfte genutzt zu haben.
Bis zu 400 Polizistinnen und Polizisten der Länder stehen unter Rechtsextremismus-Verdacht. Das ergab die Abfrage für einen Medienbericht. Der zuständige Bundesbeauftragte, Grötsch, nennt die Gefahr groß wie nie.
Das schwerste Beben seit fast 25 Jahren hat in vielen Teilen Taiwans für Verwüstung gesorgt. Einen Tag danach suchen Rettungskräfte weiterhin nach Verschütteten und Vermissten.
Die NATO wird 75 Jahre alt. Grund zum Feiern gibt es jedoch nicht. So mächtig, wie das Verteidigungsbündnis heute ist, so bedroht ist es auch - von außen wie von innen. Der Podcast 11KM schaut auf Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Bündnisses.
Für das neue Quartal am deutschen Aktienmarkt lässt sich bislang keine klare Richtung ausmachen. Der DAX dürfte zur Handelseröffnung keine großen Sprünge wagen. Was bleibt, ist die Furcht vor einer größeren Korrektur.
Venezuela will sich die ölreiche Region Essequibo im Nachbarland Guyana einverleiben. Präsident Maduro hat dieses Vorhaben nun gesetzlich verankern lassen und löst Befürchtungen für einen Einmarsch aus.
Mit Fracking sind die USA der weltgrößte Erdgasförderer geworden – und Deutschlands Retter in der Energiekrise. Doch wegen Umwelt- und Gesundheitsrisiken hat Präsident Biden eine Exportpause verhängt. Das könnte sich rächen.
Hinrichtungen im Iran haben im Kontext der landesweiten Proteste für internationale Aufmerksamkeit gesorgt.
Sein Ministerium hat Verteidigungsminister Pistorius schon an einigen Stellen umgebaut. Jetzt ist die Bundeswehr dran. Heute stellt er seine Strukturreform vor, die vieles bewegen könnte. Von Oliver Neuroth.
An diesem Donnerstag (ab 12.30 Uhr) stellt der Verteidigungsminister seine Pläne für eine Strukturreform der Streitkräfte vor. Er will sie wieder stärker auf die Landes- und Bündnisverteidigung ausrichten.
Im Gespräch steht vor allem der Kampf gegen den Terror im Vordergrund. Während Frankreich eine Beteiligung der Ukraine abstreitet, hält Russland weiterhin an der Behauptung fest.
In ihrer Zeit als südafrikanische Verteidigungsministerin soll Nosiviwe Mapisa-Nqakula Geld von Rüstungsunternehmen erhalten haben. Sie ist nicht die einzige in ihrer Partei, die über Bestechungsskandale gestolpert ist.