Wirtschaft
Mit Parfüms, Handtaschen und Damenwäsche wollen die neuen Eigner der insolventen Warenhauskette Galeria wieder mehr Kundinnen anlocken. Für drei Filialen, die von der Schließung bedroht sind, gibt es Hoffnung.
Unter dem Druck steigender Kosten erlaubt die Allianz-Versicherung nun auch gebrauchte Ersatzteile bei Autoreparaturen. Das gilt jedoch nur für bestimmte Fahrzeuge und Komponenten.
Europäische Unternehmen blicken zunehmend pessimistisch auf ihre Wachstumschancen in China. Die Hauptprobleme: wirtschaftliche Abschwächung, die harte Konkurrenz vor Ort – und Pekings Dauerstreit mit den USA.
Argentiniens Präsident Javier Milei entlässt massenhaft Staatsdiener, friert Renten ein und geht gegen Demonstranten vor. Für die einen ist der selbst ernannte Anarchokapitalist ein Scharlatan, für andere ein Hoffnungsträger.
Der Münchner Autokonzern steht in der Kritik, weil bei Kobalt-Lieferanten im Marokko miese Umwelt- und Arbeitsbedingungen herrschen sollen. BMW will bei seinem Lieferanten bleiben, fordert aber Nachbesserungen.
Joints, Edibles, Haschisch-Öl: Die Bundesregierung ebnet den Weg für den kommerziellen Verkauf von Cannabisprodukten.
Peter Sefrin war mit 78 Jahren noch als Notarzt im Einsatz. Hier erklärt er, warum er nichts von Steuerprivilegien für Ärzte hält, die im Ruhestand arbeiten. Und was seine jungen Kollegen heute am meisten nervt.
Der Unterschied beläuft sich auf ein paar Milliarden Euro: Die USA haben China im ersten Quartal als Deutschlands wichtigsten Handelspartner überholt. Doch die US-Wahlen könnten die Entwicklung gefährden.
In Deutschland ist die Zahl der anfallenden Überstunden weiter astronomisch hoch. Im vergangenen Jahr sammelten die Beschäftigten offenbar so viele an, dass ihre Zahl auch für 835.000 Vollzeitjobs gereicht hätte.
Die Inflationsrate liegt knapp unter 300 Prozent: In Argentinien reagiert die Zentralbank auf die rasende Geldentwertung mit der Ausgabe völlig neuer Scheine. Deren Wert ist fünfmal höher als jener der bislang größten Note.
Startschuss war 2014 – aber dann kam das Vorhaben nicht mehr voran: Nicaragua hat den Auftrag für den Bau einer 50 Milliarden Dollar teuren Wasserstraße deshalb nun widerrufen.
Vom Chemiekonzern zum Autohersteller: Nach seinem Ausscheiden bei BASF hat Martin Brudermüller einen neuen Job. Er führt künftig das Kontrollgremium von Mercedes-Benz.