Schlagzeilen
Großbritannien plant seit längerem, illegale Einwanderer nach Ruanda abzuschieben. Das soll vor allem abschrecken. Plant das Land, aus der Europäischen Menschenrechtskonvention auszutreten? Premierminister Sunak befeuerte Spekulationen.
Das Geschäft mit E-Autos in Deutschland verliert weiter an Schwung. Die Neuzulassungen gingen zuletzt um fast 30 Prozent zurück. Und auch der Marktanteil der Elektrofahrzeuge ist spürbar kleiner geworden.
Sie sollen helfen, Krebs zu erkennen, strapaziöse Reisen gut zu überstehen oder bestimmte Alterungsprozesse zu verlangsamen - Selbstzahler-Leistungen beim Arzt.
Die Ukraine bemüht sich seit Jahren um eine Nato-Mitgliedschaft. Auf der Jubiläumsfeier des Militärbündnisses hat US-Außenminister Blinken nun ein deutliches Signal an Kiew gesendet.
Nach Bestechungsvorwürfen erklärt sich AfD-Politiker Petr Bystron. In einem Schreiben an seinen Vorstand behauptet er: alles Kampagne. Die Generalstaatsanwaltschaft nimmt die Vorwürfe allerdings ernst.
Nach der Amoktat mit acht Toten bei den Zeugen Jehovas in Hamburg vor einem Jahr sind die strafrechtlichen Ermittlungen abgeschlossen. Das letzte Verfahren gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der Waffenbehörde wurde eingestellt.
Die Verdrossenheit von Verbündeten über Israels Vorgehen im Gaza-Krieg ist innerhalb eines halben Jahres stetig gewachsen.
Kurz vor Ablauf einer Frist der eigenen Parteispitze hat der AfD-Politiker Bystron erklärt, er habe kein Geld aus Russland erhalten. Medien hatten berichtet, Bystron habe Zahlungen vom Propagandaportal "Voice of Europe" bekommen.
51,6 Kilogramm Fleisch hat jeder Mensch in Deutschland im vergangenen Jahr rein statistisch gegessen - so wenig wie nie seit Beginn der Erfassung. Agrarminister Özdemir sieht darin auch eine Chance für die Landwirtschaft.
Es waren vor allem die Osteuropäer, die bei der Feier zum 75. Jahrestag der Gründung die Bedeutung der NATO hervorhoben. Für sie ist die Bedrohung gerade sehr war allgegenwärtig. Von Helga Schmidt.
Der AfD-Europakandidat Petr Bystron wird verdächtigt, Geld von einem prorussischen Netzwerk erhalten zu haben. Gegenüber der AfD-Spitze weist er die Vorwürfe zurück. Eine Formulierung wirft aber Fragen auf.
Immer häufiger kommt es im Ostseeraum zu GPS-Störungen. Mal fällt das System ganz aus, mal ist die Position fehlerhaft. Die Spuren deuten auf eine Ursache hin: den "Baltic Jammer".