Schlagzeilen
US-Präsident Biden hatte Israel indirekt mit dem Ende der Unterstützung der USA gedroht, nun reagiert Regierungschef Netanyahu: Die humanitäre Hilfe für den Gazastreifen wird aufgestockt.
Die rasante Preissteigerung in der Türkei kommt auch in der Tourismusbranche an. Zum Start der Urlaubssaison setzen Anbieter und Reisende im Kampf gegen die Inflation auf ein zeitloses Zauberwort: All inclusive. Von P. Masurczak und M. Ukşul.
Wolfgang Bosbach warnt die CDU vor Politik mit der AfD. Manuela Schwesig meint: Die gibt es doch längst. Ein Landrat verzweifelt: "Wir sind komplett lost".
Der Missbrauch von Kindern kann auf Madagaskar mit chirurgischer Kastration bestraft werden – zum Entsetzen der Botschafterin der EU im Land. Nun will das Land sie loswerden.
Die Regierung veröffentlicht Zahlen, wie viele Rechtsextreme über eine waffenrechtliche Erlaubnis verfügen.
Trump und Weiteren wird Wahlbetrug in Georgia bei der Präsidentschaftswahl 2020 vorgeworfen.
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen wirft Israel eine »vorsätzliche Zerstörung« des Gesundheitssystems im Gazastreifen vor. Eine Vertreterin berichtet von Operationen auf dem Fußboden und den Folgen der Luftangriffe.
Die humanitäre Lage in Gaza »inakzeptabel«, eine Feuerpause »unerlässlich«: US-Präsident Biden hat Israels Premier Netanyahu am Telefon zum Handeln aufgefordert. Indirekt drohte er mit dem Ende der Unterstützung.
Weil er dem Attentäter Waffen besorgt hatte, muss ein 42-Jähriger nun 30 Jahre ins Gefängnis. Bei dem Anschlag auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt 2018 wurden fünf Menschen getötet. Etliche Augenzeugen sind bis heute traumatisiert.
Ein blutiger Anschlag während des Weihnachtsmarkts 2018 traumatisierte Straßburg.
Die USA haben das Vorgehen Israels im Gazastreifen hart kritisiert. US-Präsident Biden forderte Israels Premier Netanyahu zu Maßnahmen zum Schutz von Zivilisten und Helfern auf - und machte davon die künftige Unterstützung abhängig.
Die Region um das südfranzösische Toulouse litt in den letzten Sommern unter erheblicher Dürre. Nun reagiert die Stadtverwaltung: 850.000 Menschen müssen für Wasser in der heißen Jahreszeit tiefer in die Tasche greifen.