Schlagzeilen
Nach dem mutmaßlich israelischen Luftangriff auf ein Gebäude der iranischen Botschaft in Damaskus steigt die Angst vor einem Gegenschlag.
Ärztinnen und Ärzte bieten Patienten häufig Selbstzahlerleistungen an. Grüne und SPD wittern eine Abzocke und möchten die Angebote einschränken. Nun hält der FDP-Gesundheitsexperte Ullmann im SPIEGEL dagegen.
Kurioser Fund: In Schleswig-Holstein und Hamburg hat das Landeskriminalamt massenhaft gefälschte Dollarscheine beschlagnahmt - im Wert von 103 Millionen. Unter Tatverdacht steht ein 42-jähriger Geschäftsmann.
Sie ist ein Herzensprojekt der Grünen, die FDP hingegen hält sie für nicht zustimmungsfähig: die Kindergrundsicherung. So schätzt ein Experte die Reform ein.
Mit dem »Orden der Republika Srpska« machen serbische Nationalisten auf sich aufmerksam, zuletzt erhielt ihn Kremlchef Putin. Nun ist Ungarns Präsident neuer Preisträger. Orbán nutzte den Termin für Kritik am Westen.
Sie sind hauptsächlich im Drogenhandel aktiv, schrecken vor Gewalt nicht zurück und agieren über Grenzen hinweg - erstmals verfügt Europol über Details zu mehr als 800 kriminellen Netzwerken. Diese sind auch in Deutschland tätig. Von Paul Vorreiter.
Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Wohnungslosigkeit bis 2030 zu beenden. Doch der Aktionsplan aus dem Bauministerium sei »bei Weitem noch nicht ausreichend«, sagen Kritiker.
Das KSK soll einen neuen Kommandeur erhalten. Die Entscheidung sei in einer internen Personalrunde durch Verteidigungsminister Pistorius getroffen worden sein.
Der UN-Menschenrechtsrat hat einen Stopp von Waffenlieferungen an Israel verlangt. Deutschland stimmte gegen die nicht bindende Resolution, ebenso die USA. Israel wirft dem Rat Voreingenommenheit vor.
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Nach dem jüngsten Wahlerfolg der Opposition in der Türkei wollen EU-Politiker das Land auch wirtschaftlich stärken. Angedacht sind engere Handelsbeziehungen, etwa bei landwirtschaftlichen Produkten.
Der tschechische Verkehrsminister wirft Russland groß angelegte Hackerangriffe auf Bahnunternehmen vor. Der Kreml weist dies zurück. Schon vor einem Jahr hatte eine EU-Behörde vor solchen Attacken gewarnt.