Schlagzeilen
Gerhard Schröder wird am Sonntag 80 Jahre alt. SPD-Generalsekretär Kühnert hat mit einer Spitze gegen den Altkanzler deutlich gemacht, dass er nicht mitfeiert. Er sei auch gar nicht eingeladen.
In Italien arbeiten chinesische Arbeitsmigranten für einen Hungerlohn, davon profitieren offenbar auch große Modefirmen. Nun stellt ein Gericht eine Unterfirma des Modekonzerns Armani unter Zwangsverwaltung.
Ukrainische Kliniken bieten Soldaten an, ihr Sperma einzufrieren. Auch Kriegsversehrte können so Väter werden. Doch will man ausgerechnet im Krieg Kinder bekommen? Besuch in einer Reproduktionsklinik.
Nach dem Angriff auf das iranische Botschaftsgelände hat Hisbollah-Chef Nasrallah Israel gedroht. Es sprach von einem "Wendepunkt" - auf den eine Antwort folge. Die Hisbollah sei auf jeglichen Krieg "bestens vorbereitet".
Bis auf einen haben zuletzt alle Gletscher in Österreich an Eis verloren. Bereits in wenigen Jahrzehnten könnten sie ganz verschwunden sein, hieß es bei der Vorstellung des Gletscherberichts des Österreichischen Alpenvereins.
Der Tod von Shani Louk beim Hamas-Terroranschlag vom 7.
Er leitet eine der mächtigsten Überwachungsagenturen der Welt und blieb stets im Verborgenen. Durch einen peinlichen Fehler wurde Yossi Sariel, der Chef der Cybermilitäreinheit Unit 8200, nun vom »Guardian« demaskiert.
Die USA verschärfen ihren Ton gegenüber Israel merklich. Das liegt vor allem an der humanitären Lage in Gaza und der Siedlungspolitik Israels im Westjordanland.
Erst kam die Finanzkrise, dann gab es günstige Kredite. Jetzt ist Sri Lanka bankrott. Die Einwohner des Inselstaats verarmen – so wie in weltweit rund 50 weiteren Ländern. Gibt es einen Ausweg aus der Schuldenkrise?
Cem Özdemir will wohl Winfried Kretschmann beerben. Einem Medienbericht zufolge plant er eine Kandidatur bei der Wahl zum Ministerpräsidenten.
In Myanmar greifen die Rebellen Ziele in der Hauptstadt an - und demonstrieren damit, wie verwundbar die Armee mittlerweile ist. Die Machthaber treiben den Aufständischen immer mehr Unterstützer zu. Von J. Johnston.
Ein leichtes Erdbeben in New York hat zahlreiche Bewohner aufgeschreckt, aber offenbar keine Schäden angerichtet. Kurzzeitig gab es einen Start- und Landestopp für Flugzeuge. Die Erschütterung war noch 600 Kilometer weiter nördlich zu spüren.