Schlagzeilen
Er soll eine "der sensibelsten Rollen im Militär" Israels einnehmen. Doch nun kennt alle Welt seinen Namen. Schuld daran ist die eigene Unvorsichtigkeit eines Top-Spions.
Die Vorsitzende des Ethikrates, Buyx, fordert eine bessere Aufarbeitung der Corona-Pandemie und deren Folgen. Im Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie, die Pandemie sei die größte gesellschaftliche Krise seit dem Zweiten Weltkrieg gewesen.
Der geplante Staatsfonds zum Abfedern künftiger Rentenausgaben dürfte zu 80 Prozent in Aktien investieren. So jedenfalls stellt sich die Chefin der zuständigen Stiftung die Investition für das Generationenkapital vor.
Der geplante Staatsfonds zum Abfedern künftiger Rentenausgaben dürfte zu 80 Prozent in Aktien investieren. So jedenfalls stellt sich die Chefin der zuständigen Stiftung die Investition für das Generationenkapital vor.
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Ein Sicherheitsfehler führt dazu, dass die Identität des Chefs einer mächtigen israelischen Cybereinheit bekannt ist.
Die ehemalige Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Pelosi, hat ihren Parteifreund Präsident Biden aufgefordert, keine Waffen mehr an Israel zu liefern. Grund ist Tod von Gaza-Helfern. Auch andere Demokraten unterstützen das Anliegen.
Das Wort "Messias" fällt öfter, wenn es in Ungarn um Peter Magyar geht - den Mann, der Ministerpräsident Orbán provoziert und Tausende auf die Straßen bringen kann. Wer ist er? Und wer folgt ihm? Von Wolfgang Vichtl.
Die Befürchtung: Russland könnte in den kommenden Monaten eine groß angelegte Offensive starten. Kiew investiert deshalb massiv in den Aufbau robuster Verteidigungsanlagen – etwa in sogenannte Drachenzähne.
Das Sterben im Gazastreifen geht weiter und Israels Führung erregt international Unmut, weil sie ihre Kriegstaktik nicht ändert. Die Grünen-Politikerin Lamya Kaddor warnt vor einem großen Krieg, der die gesamte Region erfasst.
Bei der Präsidenschafts-Stichwahl in der Slowakei treten ein europäisch orientierter Kandidat und ein Vertrauter des russlandfreundlichen Regierungschefs Fico gegeneinander an. Es wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet.
Der Konflikt in der Ukraine ist festgefahren. Es braucht andere Lösungen als mehr Waffen und Munition, meint der SPD-Politiker Ralf Stegner im t-online-Podcast.