Schlagzeilen
Ausbleibende US-Militärhilfe bringt die Ukraine bei der Abwehr des russischen Angriffskriegs zusätzlich in Not.
30 Jahre nach dem Völkermord wirbt Ruanda mit sauberem Image um Investoren auch aus Deutschland.
Es ist das schlimmste Blutvergießen in der Geschichte des israelisch-palästinensischen Konflikts.
Der Terrorangriff der Hamas sei auch ein halbes Jahr später eine "endlose Gegenwart", sagt der Autor Ofer Waldman. Hinzu kämen die Angst um die Geiseln, Kriegsgräuel - und das Versagen der Regierung. Das drohe Israel in den Abgrund zu reißen.
Wegen der katastrophalen Kriegsfolgen gerät Israel international ins Abseits.
Der Chef des ukrainischen Militärnachrichtendienstes, Budanow, bezeichnet die Lage an der Front als "schwierig, aber unter Kontrolle". Im ARD-Interview sagt er, er rechne im späten Frühjahr mit einer weiteren russischen Offensive. Von V. Golod.
Israels Präsident Herzog erinnert an "grausamen Terrorangriff und grauenerregendes Massaker" der Hamas. In Berlin gibt es eine Solidaritätskundgebung mit Israel. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Nach der Stürmung der mexikanischen Botschaft in Quito durch die Polizei ist der diplomatische Aufschrei groß. Mexiko hat die Beziehungen zu Ecuador abgebrochen - und will beim Internationalen Gerichtshof der UN Klage einreichen.
Eine Spendengala hat Donald Trump einen Geldregen beschert. Bei dem Event in Florida sollen 50 Millionen Dollar zusammengekommen sein.
Die AfD hat ein wenig einbüßen müssen, die Union legt zu: Das sind die Ergebnisse der jüngsten "Sonntagstrend"-Umfrage des Insa-Instituts.
Der Krieg im Gazastreifen dauert schon seit sechs Monaten an.
An vielen Orten der USA kaufen sich Großinvestoren in Trailerparks ein. Den Preis bezahlen Anwohnerinnen und Anwohner, die oft ohnehin am Existenzminimum leben. Aber es regt sich Widerstand. Von Sarah Schmidt.