Deutschland
Lange hatte sich US-Präsident Trump dagegen gesträubt - doch heute muss das Justizministerium Ermittlungsakten im Skandal um den Sexualstraftäter Epstein freigeben. Bereits veröffentlicht wurden Fotos aus dessen Nachlass.
Huthi-Milizen haben immer wieder Schiffe im Roten Meer angegriffen und versenkt. Seit Jahren ist daher kein Schiff der Reederei Maersk durch diese Gewässer gefahren. Nun wird eine Wiederaufnahme der Fahrten getestet.
Erstmals steht ein ehemaliger irakischer Präsident an der Spitze des UNHCR: Barham Salih leitet künftig das UN-Flüchtlingshilfswerk, das Menschen unterstützt, die wegen Verfolgung in ihrer Heimat ins Ausland geflohen sind.
Schweigeminute auf dem Wasser: In Sydney haben Hunderte Surfer und Schwimmer der Opfer des antisemitischen Angriffs am Bondi Beach gedacht.
90 Milliarden Euro für die Ukraine: Nach langen Verhandlungen hat sich die EU auf eine weitere Finanzierung des von Russland angegriffenen Landes geeinigt. Die Presse findet klare Worte für den Kompromiss.
Vor zwei Jahren wurden die rechtsextremen "Hammerskins" von der damaligen Innenministerin Faeser verboten. Nun hat das Bundesverwaltungsgericht die Entscheidung gekippt - aus formalen Gründen.
Mit einem Erdrutschsieg ist er 2024 an die Macht gekommen, seitdem ging es bergab: Warum Großbritanniens Premierminister 2025 immer tiefer in eine innenpolitische Krise schlitterte.
Ungarns Präsident Orbán spricht mit Blick auf die neuen EU-Ukraine-Hilfen von einem "verlorenen Kriegskredit". Kritik an der Entscheidung kommt auch aus Deutschland, allerdings aus anderen Gründen. Russland sieht sich bestätigt.
Lange wurde gestritten, am Ende konnte nicht einmal ein Vermittlungsausschuss helfen: Frankreichs Parlament kann für 2026 keinen Haushalt verabschieden. Die Regierung will nun ein Sondergesetz auf den Weg bringen.
Die neuen EU-Hilfen für die Ukraine sind für Selenskyj eine »bedeutende Unterstützung«. In Moskau sieht man den Kompromiss als Schlag gegen Kanzler Merz.
Die neuen EU-Hilfen für die Ukraine sind für Selenskyj eine »bedeutende Unterstützung«. In Moskau sieht man den Kompromiss als Schlag gegen Kanzler Merz.
Mitten im Weihnachtsgeschäft sackt das Konsumklima in Deutschland ab – das Bedürfnis zu sparen ist dagegen so groß wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Marktforscher haben die Gründe erfragt.