Schlagzeilen
Der Wikileaks-Gründer Julian Assange wurde vor fünf Jahren in Großbritannien festgenommen.
Seit Jahren fordern die USA die Auslieferung von Wikileaks-Gründer Assange, dem sie Spionage und Geheimnisverrat vorwerfen. Doch nun prüfe man laut Präsident Biden ein australisches Ersuchen um ein Ende der Strafverfolgung.
TV-Analysten sprechen von einem »Desaster«: In Südkorea hat die sozialliberale Opposition die Parlamentswahl gewonnen. Präsident Yoon Suk Yeol droht, innenpolitisch handlungsunfähig zu werden.
Verteidigungsminister Boris Pistorius kämpft um ein höheres Budget für die Bundeswehr. Ohne eine deutliche Aufstockung droht laut Pistorius ein "Rüstungstopp".
Es ist die dritte Niederlage von Donald Trump innerhalb einer Woche: Auch sein nächster Antrag, den Prozess um eine mutmaßliche Schweigegeldzahlung an eine Pornodarstellerin zu verschieben, wurde abgelehnt.
Er selbst hält sich seit Jahren im Ausland auf und soll ein Luxusleben in Katar führen, Verwandte des Hamas-Führers Hanija sind hingegen noch in Gaza. Nun wurden bei einem Angriff drei seiner Söhne und wohl mehrere Enkelkinder getötet.
Der Chef der islamistischen Terrororganisation Hamas erfährt vom Tod mehrerer Mitglieder. Seine Reaktion auf die schreckliche Nachricht fällt ungewöhnlich aus.
Bei »Wer wird Millionär?« wurde Johannes Volkmann bekannt, im Europaparlament sammelte er politische Erfahrung. Nun hat die Junge Union den Enkel von Helmut Kohl laut einem Bericht für den Bundesvorstand nominiert.
Weil sich Iran und Israel gegenseitig mit Angriffen drohen, steuert die Lufthansa Teheran nicht mehr an – zunächst für einen Tag. Die Airline nennt als Grund die gegenwärtige Lage im Nahen Osten.
»Ich finde die Ministerpräsidenten geeigneter«: Bernhard Vogel geht in einem Zeitungsinterview auf Distanz zu Friedrich Merz. Für die CDU-Kanzlerkandidatur nennt der 91-Jährige drei mögliche Namen.
»Ich finde die Ministerpräsidenten geeigneter«: Bernhard Vogel geht in einem Zeitungsinterview auf Distanz zu Friedrich Merz. Für die CDU-Kanzlerkandidatur nennt der 91-Jährige drei mögliche Namen.
Die Reform des europäischen Asylsystems die letzte heikle Hürde genommen. Die Regierungen hoffen, damit die Rechten in Schach zu halten. Doch bis sich in der Praxis etwas tut, kann es noch dauern.