Sport
Nach dem Aufstieg in die Fußball-Bundesliga verließ Fabian Hürzeler den FC St. Pauli. Nun ist wohl ein Nachfolger gefunden. Mit Alexander Blessin kommt ein deutscher Ex-Profi, der zuletzt einen belgischen Klub trainierte.
Gruppensieger, Gruppensieger, hey: Österreich hat Frankreich und die Niederlande hinter sich gelassen und kann sein Glück kaum fassen. Doch Trainer Rangnick und seine Spieler bleiben betont cool. Sie haben noch viel vor bei dieser EM.
Die kanadische Fußballnationalmannschaft hat bei der Copa América seinen ersten Sieg gefeiert. Doch der knappe Sieg gegen Peru wurde vom Zusammenbruch eines Schiedsrichterassistenten überschattet.
Am Abend fallen in der EM-Gruppenphase die letzten Entscheidungen. Weil auch die insgesamt vier besten Gruppendritten weiterkommen, ist noch einiges offen – ein Weltstar aber trauert bereits. Die Übersicht.
2017 wurde Kazuyoshi Miura zum ältesten Fußballprofi der Geschichte. Nun kehrt er im Alter von 57 Jahren in seine Heimat zurück, um dort weiterzuspielen. Das Karriereende ist für »King Kazu« keine Option.
An der österreichischen Mannschaft können wir lernen, was Respekt und Großzügigkeit bewirken können. Glückwunsch, liebe Nachbarn.
Schlimmer geht immer: Von Spiel zu Spiel wird England schlechter. Jude Bellingham läuft wie auf Treibsand, Kapitän Harry Kane ist von der Rolle – und der Trainer wird mit Bierbechern beworfen.
Das Vertrauen sei verloren, die Reformen gescheitert: Schwimmstar Michael Phelps hat im US-Repräsentantenhaus die Welt-Antidopingagentur angegriffen und den Kongress zum Handeln aufgefordert.
England bleibt mal wieder hinter seinen Möglichkeiten. Dänemark und Slowenien müssen Karten zählen und Serbien bettelt um einen Elfmeter. Endlich sind die letzten Spiele der Gruppe C vorbei.
England bleibt mal wieder hinter seinen Möglichkeiten. Dänemark und Slowenien müssen Karten zählen, und Serbien bettelt um einen Elfmeter. Endlich sind die letzten Spiele der Gruppe C vorbei.
Spielerisch spannend machte es die Gruppe C nicht, rechnerisch spannend war es aber gerade aus DFB-Sicht: Der Zweitplatzierte wird Deutschlands Gegner in der ersten K.-o.-Runde. Eine Gelbe Karte machte den Unterschied.
England gegen Slowenien, Dänemark gegen Serbien, es ging um alles. Jedes Team konnte noch Gruppensieger werden – aber keines schoss ein Tor. Am Ende musste eine Sonderregel über Platz zwei entscheiden.