Wirtschaft
Reporter der chinesischen »Bejing News« haben anscheinend einen Lebensmittelskandal aufgedeckt. Die Empörung ist groß. Für die Führung in Peking könnte der Fall unangenehm werden.
Ist Eis heute wirklich teurer? Mit dieser Frage hat sich das Institut der deutschen Wirtschaft beschäftigt. Für manche Sorte muss man sogar weniger arbeiten als früher.
Der Konsumgüterkonzern Unilever hat ein Sparprogramm angekündigt. In Europa könnte dadurch jeder dritte Bürojob wegfallen.
Wer Sendungen mit mehr als 20 Kilogramm verschickt, muss bei der Deutschen Post künftig mehr bezahlen. Das liegt an neuen Vorgaben für den Transport.
In der Pandemie galt Curevac als Hoffnungsträger – doch inzwischen kämpft das Tübinger Unternehmen mit Schwierigkeiten. Die Kassen sind leer, viele Mitarbeiter müssen gehen. Nun soll ein Deal mit dem britischen GSK-Konzern helfen.
Mehr als zwei Milliarden Euro wollte die Lufthansa in diesem Jahr verdienen, doch nach einem Gewinneinbruch im zweiten Quartal dürfte es deutlich weniger werden. Den Aktienkurs beeinträchtigt das nur kurzfristig.
Mehr als zwei Milliarden Euro wollte die Lufthansa in diesem Jahr verdienen, doch nach einem Gewinneinbruch im zweiten Quartal dürfte es deutlich weniger werden. Den Aktienkurs beeinträchtigt das nur kurzfristig.
Von einer Art Superpauschale bis zur vorausgefüllten Steuererklärung: Experten haben Christian Lindner Vorschläge zur Vereinfachung des Steuersystems überreicht. Die Umsetzung wäre eine kleine Revolution.
Der WWF ist eine der bekanntesten Umweltschutzorganisationen der Welt, doch die deutsche Sektion kämpft laut einem Medienbericht mit Finanzproblemen. Dutzende Stellen sollen gestrichen und die Abteilung Artenschutz aufgelöst werden.
Nach den Wahlen in Frankreich ist das Linksbündnis stärkste politische Kraft. Was der Kurswechsel für die Wirtschaft bedeutet und was nun auf EU und EZB zukommt, darüber informiert dieser Podcast.
Um das Finanzloch im Bundestat für 2025 zu stopfen, streicht der Finanzminister Investitionen. Statt gut 60 Milliarden sind nur noch 57 Milliarden Euro vorgesehen. Das Vorgehen verwundert.
Bier und Fußball, das gehört für viele Fans noch immer zusammen. Die Hoffnungen der Brauereien auf gute Geschäfte während der EM aber haben sich nicht erfüllt. Der Vergleich mit der Heim-WM 2006 fällt besonders ernüchternd aus.