Deutschland
In der Nähe der südafrikanischen Stadt Johannesburg sind mindestens neun Menschen bei einem Schusswaffenangriff auf eine Bar getötet worden. Das Motiv ist bislang unklar. Nach den Tätern wird gefahndet.
Das Bundesjustizministerium will ein Gesetz auf den Weg bringen, mit dem Internetanbieter IP-Adressen künftig drei Monate lang speichern müssen. Ziel sei eine bessere Bekämpfung von Sexualstraftätern und anderen Kriminellen.
Schenken wirkt wie eine freundliche Geste, ist aber ein komplexer sozialer Austausch. Warum Geschenke Verpflichtungen schaffen, wie Konsumdruck entstand und was persönliche Gaben ausmachen. Von F. Wittig und R. Kraft.
Ein Friedensabkommen zwischen Thailand und Kambodscha hielt nur kurz, nun sind nach offiziellen Angaben fast eine Million Menschen auf der Flucht.
Ein Friedensabkommen zwischen Thailand und Kambodscha hielt nur kurz, nun sind nach offiziellen Angaben fast eine Million Menschen auf der Flucht.
Niederlagen für den Bundeskanzler in Brüssel und Berlin – aber in der Sache lief es gar nicht so schlecht. Das ist die Lage am Sonntag.
Neue Gesprächsrunde in Miami zum Ukraine-Krieg: Der russische Unterhändler Dmitrijew bezeichnete die bisherigen Verhandlungen als "konstruktiv". Präsident Putin soll bereit sein, mit Frankreichs Präsident Macron zu sprechen.
In Frankfurts Bankenviertel startet eine neue Generation durch: ehrgeizige Berufseinsteiger, die für Spitzenjobs alles geben. Hohe Gehälter und Prestige locken. Doch der Preis ist enorm. Von Florian Lengert.
Im Jemen hat eine separatistische Bewegung die Kontrolle über Aden und weitere Teile im Süden übernommen. Im Stellvertreterkrieg ausländischer Mächte ist damit eine von den Emiraten gestützte Gruppe in die Offensive gegangen. Von A. Beer.
Nicht einmal 24 Stunden nach ihrer Veröffentlichung scheinen Fotos aus den Epstein-Akten gelöscht worden zu sein. So lautet jedenfalls der Vorwurf der US-Demokraten. Das US-Justizministerium beteuert Transparenz.
Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, hält die Sicherheitslage in Deutschland für vergleichsweise gut. Der Kern des Problems für die jüdischen Menschen im Land sei ein anderes.
Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, hält die Sicherheitslage in Deutschland für vergleichsweise gut. Der Kern des Problems für die jüdischen Menschen im Land sei ein anderes.