Schlagzeilen
AfD-Politiker Björn Höcke steht wegen der Verwendung einer SA-Parole vor Gericht. Es droht eine Haftstrafe. Sollte es so weit kommen, könnte das auch Auswirkungen auf die kommende Landtagswahl haben.
Tausende gehen in Tiflis gegen einen Gesetzentwurf auf die Straße. Die Regierung will damit die Rechte von Medien und NGOs einschränken. Kritiker sehen das Land auf Kurs Richtung Russland – und weg von der EU.
Die Abwehr des iranischen Angriffs auf Israel zeigt vielen Menschen in der Ukraine, wie effektiv Abwehrsysteme sein können. Doch die Ukraine hat zu wenig davon. Präsident Selenskyj fühlt sich von den Verbündeten im Stich gelassen. Von R. Barth.
Eine britische Denkfabrik schlägt Alarm: Der Brexit hat Engpässe bei Medikamenten verschärft. Doch die Regierung zeigt sich gelassen.
Nicht erlaubt, aber geduldet: Nach diesem streitbaren Prinzip haben der Cannabiskonsum und der Schwangerschaftsabbruch hierzulande gut funktioniert. Die Ampel geht aus übertriebenem Ordnungssinn an beides ran. Ein großer Fehler.
Gestiegene Börsenkurse und höhere Zinsen haben für einen Anstieg des Geldvermögens in Deutschland gesorgt. Anleger und Sparer kommen laut Bundesbank inzwischen auf 7,716 Billionen Euro.
Die mutmaßlichen russischen Spionageaktivitäten in Deutschland haben erste diplomatische Folgen. Das Auswärtige Amt will nun Russlands Vertreter in Berlin vorladen.
Das Weltpressefoto 2024 zeigt das Leid im Gaza-Krieg: Eine Frau hält ihre tote Nichte in den Armen, die in ein weißes Laken gehüllt wurde. Der Fotograf sieht darin einen Moment, der zusammenfasse, was im Gazastreifen geschehe.
Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat nach SWR-Informationen die Ermittlungen zur Flutkatastrophe abgeschlossen. Der ehemalige Landrat des Kreises Ahrweiler, Pföhler, wird nicht angeklagt.
Außenministerin Baerbock hat den russischen Botschafter einbestellt. Hintergrund ist die Verhaftung von zwei mutmaßlichen Spionen in Bayern.
Weltweit will Tesla Tausende Stellen abbauen. Am deutschen Standort in Grünheide müssen 300 Leiharbeiter gehen. Es deutet sich auch ein Abbau bei der Stammbelegschaft an.
Der Stuttgarter Bosch-Konzern will weiter Kosten senken - und blickt wegen der Konjunkturflaute verhalten auf die kommenden Monate. Das Unternehmen steckt in einem tiefgreifenden Umbauprozess. Von Lutz Heyser.