Schlagzeilen
Deutschland hat zu Beginn des Jahres die Ausfuhr von Rüstungsgütern im großen Stil erteilt. Über 70 Prozent davon gingen demnach an die Ukraine. Damit ist ein Wert aus dem vergangenen Jahr bereits übertroffen.
Die NATO-Staaten haben der Ukraine weitere Waffenlieferungen versprochen. Auch die dringend benötigten Flugabwehrsysteme soll Kiew erhalten. Wer was genau liefert und wann, ist aber offen. Von S. Fritz.
Das reiche Erdgasvorkommen in Groningen war für die Niederlande über Jahrzehnte hinweg äußerst lukrativ. Den Anwohnern brachte es jedoch großes Leid.
Er ist der unangefochtene Machthaber Nordkoreas: Der Personenkult um Kim Jong Un erreicht mit einem eigenen Lied über den Diktator nun einen neuen Höhepunkt.
Taylor Swift ist nicht nur ein globaler Superstar, sondern auch eine von nur vier Musikern, die offiziell Milliardärsstatus erreicht haben. Anders als etwa Jay-Z oder Rihanna benötigte sie dazu nur eins: ihre Musik.
Angesichts schwerer russischer Luftangriffe bittet die Ukraine um weitere Verteidigungssysteme. Nach einem gemeinsamen Krisentreffen wollen die Nato-Staaten bald konkrete Unterstützung liefern.
Israel und Iran bemühen sich um Deeskalation. Der Kanzler und die Außenministerin betreiben vergeblich Krisendiplomatie. Und Julian Nagelsmann bleibt bis zur WM Bundestrainer. Das ist die Lage am Freitagabend.
Sieben Jahre lang lief in Italien ein Verfahren gegen Seenotretter. Den Helfern - unter anderem auf dem deutschen Schiff "Iuventa" unterwegs - wurde vorgeworfen, mit Schleppern zusammenzuarbeiten. Nun können sie aufatmen. Von Moritz Pompl.
Die Personalräte der Jobcenter schlagen Alarm: In einem Schreiben an Kanzler Scholz fordern sie Änderungen bei der Kindergrundsicherung. Diese drohe alle Ziele zu verfehlen und die Situation Bedürftiger zu verschlechtern.
Die EU macht ihre Ankündigung wahr und verhängt Strafmaßnahmen gegen radikale jüdische Sieder. Zuletzt hatte eine Gruppe im Westjordanland mehrere palästinensische Dörfer überfallen. Jan-Christoph Kitzler zu den Hintergründen.
Auch wenn der große Knall vorerst ausbleibt: Sowohl der Iran als auch Israel werden weiter versuchen, ihren Gegner zu schwächen. In dem Konflikt gibt es nun eine Hemmschwelle weniger, analysiert Tim Aßmann.
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