Schlagzeilen
Für die Ukraine war es eine Zerreißprobe: das monatelange Hin und Her im US-Repräsentantenhaus um weitere Militärhilfe. Jetzt wurden die Mittel in erster Instanz gebilligt - auch mit Hilfe der Republikaner. Von Claudia Sarre.
Für die Ukraine rückt die ersehnte Milliardenhilfe der USA in greifbare Nähe.
Nach der Reise des Kanzlers in den Fernen Osten steht für CDU-Chef Merz fest: Im Umgang mit der Regierung in Peking ist höchste Vorsicht geboten.
Die Witwe des verstorbenen russischen Oppositionellen Alexej Nawalny warnt mit düsteren Worten vor den Gefahren, die aus ihrer Sicht von Kremlchef Wladimir Putin ausgehen.
Zunächst bedankt sich Netanjahu für neue US-Hilfen in Milliardenhöhe.
In der Nacht sind über dem Pazifischem Ozean bei einer Übung zwei japanische Militärhubschrauber abgestürzt. Ein Besatzungsmitglied konnte nur tot geborgen werden, sieben weitere Passagiere werden noch vermisst.
Lange Zeit sah es so, als ob sich die Republikaner nicht zu neuen Ukraine-Hilfen durchringen können.
Die kleine EU-Inselrepublik Zypern sieht sich angesichts eines Zustroms von Flüchtlingen an der Belastungsgrenze. Jetzt soll europäisches Geld dabei helfen, syrische Flüchtlinge im Libanon zu halten, über den sie nach Zypern einreisen.
Israels Premierminister Netanyahu hat sich empört über mögliche US-Sanktionen gegen die Armee geäußert. Zyperns Präsident Christodoulidis kündigte die Wiederaufnahme der EU-Hilfslieferungen an. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Der Ukraine-Durchbruch in Washington lässt die Verbündeten aufatmen. Doch im schlimmsten Fall sind jetzt nur ein paar Monate gewonnen. Die größten Aufgaben stehen noch bevor.
Die kleine EU-Inselrepublik Zypern sieht sich angesichts eines Zustroms von Flüchtlingen an der Belastungsgrenze.
Nachdem in Bayern zwei mutmaßliche russische Spione festgenommen wurden, fordert Thüringens Verfassungsschutzchef Stephan Kramer einen "Bewusstseinswandel".