Schlagzeilen
Die Bezahlkarte für Asylbewerber kann kommen. Ziel soll es sein, dass weniger Geld ins Ausland überwiesen werden kann.
Nach monatelanger Diskussion auf Bundesebene hat nun auch der Bundesrat der Bezahlkarte für Asylsuchende zugestimmt. Die Gesetzesänderung hat damit die letzte Hürde genommen. In einigen Ländern gibt es die Karte bereits.
Anderthalb Jahre lang haben sich etwa 200 Französinnen und Franzosen mit dem Thema befasst: Nun soll die aktive Sterbehilfe legalisiert werden. Heute trifft sich Präsident Macron mit beteiligten Bürgern. Von Stefanie Markert.
Jede zweite Frau in Deutschland arbeitet in Teilzeit, auch Männer reduzieren öfter. Auf mehr Unterstützung bei der Familienarbeit können Frauen bei ihren Männern aber in der Regel nicht setzen.
Die Konjunkturflaute zeigt Wirkung auf dem Arbeitsmarkt: Einer Studie zufolge dürfte die Arbeitslosigkeit 2024 auf den höchsten Stand seit 2015 steigen. Die Unternehmen werden zögerlicher bei Neueinstellungen.
Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat die Gesetzesgrundlage für eine Bezahlkarte für Asylsuchende beschlossen. Die Länder können selbst entscheiden, ob sie diese nun einführen.
Der Bundestag hat neue Regeln für die Produktion von Solarenergie in Deutschland verabschiedet. Das sogenannte Solarpaket I wurde am Freitag mit den Stimmen der Ampel-Fraktionen angenommen.
Da ihnen in Großbritannien die Abschiebung nach Ruanda droht, suchen Asylbewerber vermehrt Zuflucht in Irland. Nicht nur in Dublin kritisiert man das Vorgehen der britischen Regierung scharf.
Rund um Bochum ist der Bahnverkehr seit der Nacht massiv gestört. Grund dafür sind gestohlene Kabel. Die Polizei nahm zwei Männer fest - nach einem dritten wird gefahndet.
Während die AfD an Beliebtheit immer weiter abnimmt, erfreuen sich die Grünen an einem deutlichen Zuwachs. Grund dafür könnte der Spionagefall des Mitarbeiters von Krah sein.
Die Aufregung ist in Deutschland nach mehreren mutmaßlichen chinesischen Spionagefällen groß. Dabei ist die Entwicklung alles anderes als neu.
An zahlreichen US-Unis gibt es seit Tagen pro-palästinensische Demonstrationen - mancherorts mit Gewalt und Festnahmen. Die New Yorker Columbia University will verhandeln und setzt auf Gespräche statt einer Räumung des Camps.