Schlagzeilen
Minderjährige in Deutschland sind weiter in besonderem Maß von Armut betroffen. Das zeigen neueste Daten des Deutschen Kinderhilfswerks.
Im Fall der in Murnau getöteten Ukrainer ermittelt nun die Generalstaatsanwaltschaft München. Eine politische Motivation der Tat könne nicht ausgeschlossen werden. Der mutmaßliche Täter ist Russe.
Über 800 Millionen Euro Steuern haben große westliche Banken 2023 an Russland gezahlt. Das zeigt eine Analyse der Financial Times. Profitiert haben sie bei ihren hohen Gewinnen von den Zinsen und den Sanktionen.
Schottlands "First Minister" Yousaf hat seinen Rücktritt angekündigt. Zuvor war seine Regierungskoalition mit den Grünen im Streit über Klimaziele zerbrochen. Yousafs Partei hat nun 28 Tage Zeit, einen Nachfolger zu bestimmen.
Die Rückkehr zum regulären Mehrwertsteuersatz hat die Inflation in Deutschland nach einer ersten Einschätzung des Statistischen Bundesamts kaltgelassen. Das könnte sich in den kommenden Monaten aber ändern.
In Bayern wurden zwei ukrainische Soldaten wohl von einem Russen erstochen. Jetzt ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft.
In Stuttgart müssen sich neun mutmaßliche "Reichsbürger" der Reuß-Gruppe vor Gericht verantworten. Zum Prozessauftakt legte die Bundesanwaltschaft dar, wie weit der Aufbau einzelner militärisch organisierter Gruppen teils war.
Nach der von Islamisten organisierten Demonstration in Hamburg plädiert Polizeipräsident Schnabel für ein Verbot der Gruppe "Muslim Interaktiv". Die FDP will Teilnehmer ausweisen. Laut einem Islamismus-Experten greift das aber zu kurz.
Die Logik der "Reichsbürger" lautet: Weil das historische Deutsche Reich fortbestehe, besitze die Bundesrepublik keine Legitimität.
Pedro Sánchez wird nun doch weiterregieren. Seine brüchige Koalition will katalanische Separatisten amnestieren und Palästina als Staat anerkennen. Indes prüft ein Staatsanwalt die Korruptionsvorwürfe gegen seine Frau.
Berechnungen zufolge ist Deutschland 2023 auch deshalb in die Rezession gerutscht, weil sich so viele Arbeitnehmer krankmeldeten. Doch auch 2024 verharrt der Krankenstand offenbar auf hohem Niveau.
Marktführer Tchibo hat den Kaffeepreis kräftig erhöht – doch laut Steffen Schwarz ist das nur der Anfang. Der Experte sagt, dass die Bohnen noch deutlich teurer werden müssen – und gibt Tipps zur richtigen Zubereitung.