Wirtschaft
Vorsichtiger Lichtblick in der Wirtschaft: Unternehmen in Deutschland schätzen ihre Lage wieder etwas besser ein. Die Bundesbank blickt dennoch skeptisch auf das kommende Quartal.
Wohlhabende Chinesen halten ihr Geld zusammen oder geben es für heimische Modelle aus: Die Chinastrategie von Mercedes-Benz geht derzeit nicht auf. Das spürt der Konzern im dritten Quartal deutlich.
Weil sie mit Zumutungen der Verwaltung unzufrieden sind, will fast die Hälfte der größten deutschen Firmen in Familienhand Teile ins Ausland verlagern.
Auf der Indienreise von Kanzler Scholz werben Wirtschaftsminister Habeck und deutsche Wirtschaftsvertreter für ein Freihandelsabkommen. Doch zentrale Streitpunkte zwischen der EU und Indien sind offen.
In den USA wollte VW die Milliardengewinne einspielen, die dem Autokonzern anderswo wegbrechen. Der Plan geht nicht auf.
Bundeskanzler Olaf Scholz warb bis zuletzt für einen Millionenkredit für das Start-up Lilium. Doch daraus wurde nichts. Nun hat das Unternehmen offenbar nicht mehr genug Geld, um sein Geschäft fortzuführen.
Die »Süddeutsche Zeitung« gibt die eigenständigen Regionalteile ihrer Zeitungsausgaben im Münchner Umland größtenteils auf, die Büros vor Ort werden geschlossen. Ver.di kritisiert das Vorgehen.
Das Meinungsteam der »Los Angeles Times« wollte zur Wahl von Kamala Harris aufrufen. Doch der Besitzer der Zeitung blockte das ab. Nun gibt es Konsequenzen.
Bis 2028 muss der Staat mit fast 60 Milliarden Euro Steuern weniger kalkulieren als gedacht. Nun zeichnen sich die ersten Verteilungskämpfe ab, auch an der Ampelspitze. Die Reaktionen und Forderungen im Überblick.
Das britische Parlament stimmt bald über ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten ab. Das soll der Umwelt helfen, aber auch der Jugend. Im vergangenen Jahr sollen fast fünf Millionen Vapes weggeworfen worden sein – pro Woche.
Stellenanzeigen: Kommunen dürfen auf ihren Internetseiten keine kostenlosen Anzeigen veröffentlichen
Der Landkreis Grafschaft Bentheim richtete in seinem Onlineportal eine Jobbörse ein. Dagegen klagte der Verlag einer örtlichen Zeitung und bekam nun recht – wegen einer speziellen Konkurrenzsituation.
Die Wirtschaft schwächelt. Der Staat kalkuliert bis 2028 mit 58,1 Milliarden Euro weniger Einnahmen als gedacht, davon allein 12,7 Milliarden Euro im kommenden Jahr. Den Streit über den Bundeshaushalt dürfte das weiter anfachen.