Deutschland
Weder erklärt Japan wegen massiv ansteigenden Krebsmortalitätsraten den Gesundheitsnotstand, noch hat eine Studie nachgewiesen, dass die mRNA-Impfung gegen Covid-19 der Auslöser eines solchen Anstiegs ist. Von Wulf Rohwedder.
Rund sechs Monate nach Kriegsbeginn ist das Ausmaß der Zerstörung im Gazastreifen nach Schätzung der Vereinten Nationen größer als in der Ukraine. Der Wiederaufbau würde bis zu 40 Milliarden Dollar kosten.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind ohnehin angespannt.
Bei den anstehenden Kommunalwahlen hofft die AfD auf große Zugewinne. Für Städte wie Spremberg in der Lausitz bedeutet das schon jetzt, dass wichtige Debatten überlagert werden. Selbst dann, wenn es eigentlich gut läuft. Von Thomas Vorreyer.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor kräftigen Gewittern vom Südwesten bis in die Mitte Deutschlands. In Nordrhein-Westfalen kam es bereits zu starkem Niederschlag - größere Schäden sind bislang aber nicht bekannt.
Um die Zahl der Suizide zu senken, soll die Prävention verstärkt werden.
Rechtzeitig vor Ende der Frist hat das Entwicklungsministerium seinen Bedarf angemeldet. Es will allerdings deutlich mehr Geld, als der Finanzminister vorsieht. Das Argument: handfeste deutsche Interessen.
Die Beziehungen zwischen Israel und der Türkei sind wegen des Kriegs in Gaza angespannt. Nun will Ankara Im- und Exporte zwischen den Ländern stoppen. Israels Außenminister Katz reagiert harsch.
Donald Trump sitzt vor Gericht. Der Prozess um illegale Schweigegeldzahlungen an Pornosternchen Stormy Daniels macht ihm offenbar zu schaffen. Ein langjähriger Freund des Ex-Präsidenten sagt: „Er fühlt sich elendig.“Von FOCUS-online-Korrespondentin Sandra Ward
Erbeutete Panzer mitten in Moskau: In der russischen Hauptstadt strömen Tausende zu einer bizarren Ausstellung. Die Armee zeigt im Ukrainekrieg errungenes Kriegsgerät, auch deutsches und US-amerikanisches.
Eine repräsentative Umfrage hat gezeigt, ob das Volk der Einhaltung der Schuldenbremse zustimmt. Beim Bürgergeld sehen viele Wähler Einsparpotenzial. Ausgaben für Verteidigung halten viele für nötig.
Grundsätzlich sind Migrationsabkommen wie der EU-Libanon-Deal begrüßenswert, sagt Migrationsforscherin Kohlenberger. Doch die Frage sei, ob die von der EU versprochenen Finanzhilfen die richtigen Empfänger erreiche.