Schlagzeilen
Kurz vor der englischen Kommunalwahl kommt die britische Regierung nach eigenen Angaben bei ihrem Vorhaben voran, Asylbewerber nach Ruanda abzuschieben.
Dem Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu Mai-Demos folgen Tausende Menschen in Deutschland.
In Georgien geht die Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Demonstranten vor. Vereinzelt kam es offenbar auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, wie Aufnahmen zeigen.
Am heutigen Tag der Arbeit hat die DGB-Chefin Fahimi die Rolle der Gewerkschaften hervorgehoben. Zudem rief sie dazu auf, die extremen Rechten zu stoppen. Von der SPD forderte sie, den Sozialstaat zu verteidigen.
Für die Horst-Brandstätter-Gruppe laufen die Geschäfte schlecht. Der Playmobil-Konzern kämpft mit der digitalen Konkurrenz in den Kinderzimmern. Stellen werden abgebaut, die Umsätze sind eingebrochen.
Einige Reformen gab es in Saudi-Arabien zuletzt. Das Land will sich weltoffen zeigen. Zugleich werden Kritiker mit langen Haftstrafen zum Schweigen gebracht. So offenbar auch im Fall einer jungen Fitnesstrainerin.
Der US-Präsident und seine Berater hoffen auf eine echte Trendwende in den Umfragen, diese lässt aber weiter auf sich warten. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Wer zu schnell mit dem Auto unterwegs ist und dabei erwischt wird, bekommt ein Bußgeld - und seit jetzt 50 Jahren auch Punkte in Flensburg. Warum das System eingeführt wurde und was es gebracht hat. Von Sebastian Vesper.
Lange harrte Lydia Lominowska in ihrem Dorf in der Ostukraine aus. Erst als russische Angreifer nahten, wagte sie die Flucht: mit fast 100 Jahren, zu Fuß, ein altes Brett als Stock.
Auf dem Unigelände der UCLA sind propalästinensische und proisraelische Demonstrierende aneinandergeraten. Die Hochschulleitung bat die Polizei um Hilfe. Einen massiven Polizeieinsatz gab es auch in New York.
Korruptionsvorwürfe, fehlendes Rentenkonzept, Migrationspolitik: Für die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion ist die AfD ein "echtes Standortrisiko" für Deutschland.
In Umfragen kommt die CDU in Thüringen kaum vom Fleck.