Schlagzeilen
Finanzminister Christian Lindner (FDP) stellt das Land auf harte Einschnitte ein. Ein Journalist attestiert dem Bundeskanzler einen "Realitätsverlust".
Wegen des Kriegs im Gazastreifen hat die Türkei ihre Handelsbeziehungen mit Israel vollständig ausgesetzt. Die Netanyahu-Regierung sprach umgehend von einem Vertragsbruch.
Apple meldet ein Umsatzminus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Analysten hatten aber mit noch schlechteren Zahlen gerechnet. Die Aktie legte zeitweise um mehr als sieben Prozent zu.
Auf einem Luftwaffenstützpunkt in Niger kommen sich amerikanische und russische Truppen laut einem Bericht ungewöhnlich nah. Es ist ein weiterer Schritt Moskaus im Ringen um Einfluss in Afrika.
Als Großbritanniens Premierminister ließ Boris Johnson ein Gesetz einführen, das strengere Kontrollen bei Wahlen vorsieht. Nun wurde er im Wahllokal abgewiesen.
Sie fürchten, dass ein neues Gesetz der moskaufreundlichen Regierung ihr Land wieder näher an Russland rückt. Dagegen stemmen sich tausende Demonstranten wütend – auch heute Nacht – auf den Straßen der georgischen Hauptstadt Tiflis.
Der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson hat ein Gesetz missachtet, das er selbst eingeführt hatte: Er wollte ohne Ausweisdokument wählen gehen.
Trotz Krieg und Zeitenwende will Finanzminister Christian Lindner auch im Außen-, Innen- und Entwicklungsministerium sparen. Doch die Kolleginnen wehren sich. Der Streit fängt jetzt erst richtig an.
Nicht einmal nach einer Vergewaltigung sollte ein Schwangerschaftsabbruch legal sein: Im Handstreich hat Arizona eine drakonische Abtreibungsregelung eingeführt. Warum diese nun doch nicht in Kraft tritt: die Hintergründe.
US-Präsident Joe Biden hat erneut mit einem Redebeitrag für Aufsehen gesorgt. Seine Kritiker schäumen, aber auch seine Berater dürften zusammengezuckt sein, als er Japan, Indien und China jetzt "Ausländerfeindlichkeit" vorwarf.
Gazprom verzeichnete im vergangenen Jahr 6,4 Milliarden Euro Nettoverlust. Das Geschäft in Europa ist größtenteils weggebrochen und auch beim Netzausbau in Asien hapert es.
Bei den Heizungsbauern herrscht Flaute, die Branche führt das auf verunsicherte Hausbesitzer zurück. Die neuen Zahlen geben auch Aufschluss über den Stand der Wärmewende in Deutschland.