Schlagzeilen
AfD-Europa-Spitzenkandidat Krah lernte seinen späteren Mitarbeiter Jian G.
Die Beschleunigungsgesetze der Ampel zeigen Wirkung: Weil die Behörden neue Stromleitungen schneller genehmigen, können bald im großen Stil zusätzliche Kabel verlegt werden. Ein Turbo für die Energiewende.
In Berlin-Lichterfelde steht eine Firma für Metalltechnik in Flammen. In der Anlage werden laut Feuerwehr Gefahrenstoffe gelagert. Anwohner sollen Türen und Fenster geschlossen halten.
Seit mehr als zehn Jahren wurde nicht mehr so wenig geheizt wie im vergangenen Winter. Für viele dürfte die letzte Heizkostenrechnung daher deutlich niedriger ausfallen. Grund sind vor allem die milden Temperaturen.
In Deutschland gilt eine Pflicht zur Zeiterfassung. Doch fast jeder fünfte Beschäftigte mit Berufsausbildung kann seine Arbeitsdauer nicht dokumentieren. Das trifft teils Beschäftigte, die es besonders nötig hätten.
Die Brandenburger Polizei hat Fehler bei der Absicherung eines Wahlkampfauftrittes von Bundestagsvizepräsidentin Göring-Eckardt eingeräumt. Zwei Männer hatten den Wagen der Grünen-Politikerin blockiert.
Es soll die erste Reise nach Beginn von Putins neuer Amtszeit sein – und die ist symbolisch. Russlands Präsident will zu Gesprächen mit Xi nach China, um die Beziehungen seines vom Westen immer weiter isolierten Landes zu stärken.
Zwei Geschäftsleute aus dem Saarland und aus Baden-Württemberg sollen Drohnen-Bauteile an Russland geliefert und gegen EU-Sanktionen verstoßen haben.
Nach seiner klaren Positionierung gegen die AfD verzeichnete Würth Einbußen beim Umsatz. Darum sei es dem Unternehmer jedoch ohnehin nicht gegangen.
Die Überschwemmungen in Ostafrika treffen Einwohner und Touristen hart. In Kenia und Tansania starben Hunderte Menschen, in Kenia mussten mehr als 165.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Von Karin Bensch.
Braucht es eine Reform der Schuldenbremse? Der Haushalt für 2025 treibt diese alte Debatte wieder neu an: SPD und Grüne sind dafür, Finanzminister Lindner ist weiterhin dagegen - und Wirtschaftsexperten sind sich uneinig.
Die Türkei bricht wegen des Gazakriegs mit den Handelsbeziehungen zu Israel. Schaden dürfte das vor allem der eigenen Wirtschaft. Doch Präsident Erdoğan will eine Botschaft senden.