Schlagzeilen
Am Montagmorgen um vier Uhr ist die beste Zeit, Eta-Aquariden zu sehen - sehr schnelle Sternschnuppen, die manchmal eine lange Leuchtspur hinter sich herziehen. Je weiter südlich, umso mehr werden zu sehen sein. Von H. Westram.
Laut ARD-Hauptstadtstudio wollen Bundesländer und das Verteidigungsministerium über den Umgang mit wehrpflichtigen Ukrainern in Deutschland beraten. Die Ukraine meldet erneut Drohnenangriffe. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Saskia Esken hat die AfD im österreichischen Fernsehen mit Joseph Goebbels verglichen. Nun ermitteln die österreichischen Behörden.
Bei den indirekten Verhandlungen über eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas zeichnet sich kein Durchbruch ab. Beide Seiten platzieren Informationen, angeblich arbeitet die Hamas an einem Gegenvorschlag für ein Abkommen.
In der CDU sind die Ansichten über eine mögliche Zusammenarbeit mit den Grünen geteilt. Nun nimmt Generalsekretär Linnemann Abstand von der Idee.
In der CDU sind die Ansichten über eine mögliche Zusammenarbeit mit den Grünen geteilt. Nun nimmt Generalsekretär Linnemann Abstand von der Idee.
Die EU-Mission "Aspides" soll Handelsschiffe im Roten Meer vor Angriffen schützen. Doch nun gibt es offenbar nicht genügend Schiffe dafür, nachdem die Fregatte "Hessen" ihren Einsatz beendet hat.
Drei deutsche Ampelpolitiker sehen in der Ukraine mit eigenen Augen, was der Mangel an Waffennachschub bedeutet, wie erdrückend die russische Übermacht ist. Welche Konsequenzen ziehen sie daraus?
Drei deutsche Ampel-Politiker sehen in der Ukraine mit eigenen Augen, was der Mangel an Waffen-Nachschub bedeutet, wie erdrückend die russische Übermacht ist. Welche Konsequenzen ziehen sie daraus?
Der Kommandeur der EU-Marinemission zum Schutz von Handelsschiffen im Roten Meer hat in Brüssel einen Hilferuf abgesetzt. Weil zu wenige Staaten Kriegsschiffe schicken, könne er seinen Auftrag nicht mehr erfüllen.
Unbekannte prügeln einen SPD-Politiker ins Krankenhaus.
Die CDU trifft sich in Berlin drei Tage lang, um ihr neues Grundsatzprogramm zu beschließen und den Parteivorstand zu wählen. Mit großen Kontroversen wird nicht gerechnet. Aber es gibt ja noch CSU-Chef Söder. Von Sarah Frühauf.