Deutschland
John Swinney wird der Nachfolger von Humza Yousaf in Schottland.
Die Polizei hat ein pro-palästinensisches Camp an der Freien Universität Berlin geräumt. Aktivisten hatten dort einen Hof besetzt. Vereinzelt wurden Teilnehmer wegen Volksverhetzung und Hausfriedensbruch festgenommen.
Für die Union stellt sich zunehmend die Frage der Kanzlerkandidatur. t-online-Leser verraten, wen sie für die Aufgabe am geeignetsten halten.
Etwa ein Drittel ihrer Anhänger hat die AfD seit Dezember verloren. Nur CDU und FDP konnten in der neusten Forsa-Umfrage leicht dazugewinnen.
Große Sprünge wird die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr nicht machen. Doch insbesondere die aktuellen Frühindikatoren lassen auf eine Wende zum Besseren hoffen. Eine Analyse von Detlev Landmesser.
Lange spielte die AfD in Münster auf Zeit, am Dienstag dann geht alles ganz schnell. Die Partei erwartet ein Urteil mit massiven Folgen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius verabschiedet Marinesoldatinnen und -Soldaten in Richtung Fernost. Die lange und aufwendige Mission ist ein Signal an China. Doch das spricht der Minister lieber nicht aus.
Seit Beginn des Angriffskrieges auf die Ukraine droht der Kreml immer wieder mit Einsatz von nuklearen Waffen. Dabei scheinen die Drohungen selbst eine wichtige Rolle in der russischen Kriegsführung zu haben.
Die Anklage wirft Trump vor, er habe den Ausgang der US-Präsidentenwahl 2016 mit einer Schweigegeld-Zahlung an Pornodarstellerin Stormy Daniels beeinflussen wollen. Diese sagt nun vor Gericht aus.
Patienten und Ärzte müssen sich nach Worten von Karl Lauterbach auf eine "Zeitenwende" im Gesundheitswesen einstellen. Die Mediziner loben ihn für seinen Mut – sehen aber auch den Kanzler gefordert.
Mit derzeit rund elf Milliarden Euro wird Stuttgarts neuer Hauptbahnhof deutlich teurer als ursprünglich geplant. Die Bahn wollte die dadurch anfallenden Kosten auf die Projektpartner aufteilen. Ein Gericht lehnte dies nun ab.
Eigentlich hatte der Iran mehr Transparenz bei seinem Atomprogramm zugesichert. Doch stattdessen erschwerte das Land die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde. Deren Chef Grossi fordert daher nun konkrete Schritte.