Schlagzeilen
Sie nennen sich TKKG, »TurboKlimaKampfGruppe Kiel«, der Verfassungsschutz nennt sie linksextrem. Mitglieder der Gruppe halten ein Ortsbüro von Außenminister Wadephul besetzt. Ihr Ziel: Freiheit für Maja T.
Die Linke bekommt ihr Antisemitismusproblem nicht in den Griff. Die Parteiführung muss sich endlich ernsthaft darum kümmern.
Die Zahl der Baugenehmigungen ist im ersten Halbjahr um fast drei Prozent gewachsen. So richtig zuversichtlich zeigt sich die Branche allerdings nicht.
Vor zehn Jahren beschwor Angela Merkel die Deutschen: »Wir schaffen das.« Heute blickt sie weitestgehend zufrieden auf ihren Satz – und betont Deutschlands Stärke. Andere in der CDU äußern sich pessimistischer.
Er soll Herausforderer für Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner werden: Die SPD will nach SPIEGEL-Informationen den ehemaligen Staatssekretär Steffen Krach aus Hannover zurück an die Spree holen.
Nach 15 Jahren beendet die Hongkonger Börse den Handel mit Evergrande-Aktien. Der einstige Bauriese steht sinnbildlich für Chinas Immobilienkrise. Wie konnte es so weit kommen?
Demografischer Wandel und steigende Lebenserwartung setzen den Sozialsystemen zu. Die Ökonomin Monika Schnitzer mahnt deswegen Reformen an, die mehr enthalten als Kurskorrekturen.
Deutschland will seine Armee stark ausbauen, Verteidigungsminister Pistorius dafür 18-Jährige zunächst freiwillig anwerben. CSU-Chef Söder fragt nun: »Warum warten?«
Nachwuchsmangel, Bürokratie, Steuern – auch das Handwerk hat in den vergangenen Jahren mit vielen Herausforderungen zu kämpfen. Jetzt wächst die Ungeduld.
Bekommt »vdL« noch ein Spitzenamt für ihre Sammlung? Kommt Friedrich Merz heute auf Reformideen für seine Herbstkollektion? Und wo in Deutschland kommen Handys noch auf den Pausenhof? Das ist die Lage am Montagmorgen.
Gerade erst drohte Friedrich Merz der SPD mit neuen Zumutungen. Doch beim Tag der offenen Tür im Kanzleramt wirkt der Kanzler plötzlich sanft. Auch mit Blick auf die umstrittene Bundestagspräsidentin Julia Klöckner.
Der Fall Marla Svenja Liebich sorgt weiter für Aufregung. CSU-Innenminister Dobrindt dringt auf eine Anpassung des Gesetzes: »Die Justiz, die Öffentlichkeit und die Politik werden hier zum Narren gehalten.«