Schlagzeilen
Nur noch zu viert, nicht mehr nachts: Um sich vor Gewalt zu schützen, sollen Wahlkämpfer vorsichtig sein. Ein Zurückweichen vor Extremisten darf der Staat aber nicht akzeptieren.
In den 1960ern wurde der Seelsorger Dillinger erstmals wegen eines sexuellen Übergriffs aktenkundig. Ein Bericht wirft dem Bistum Trier nun vor, nicht angemessen reagiert zu haben. Auch bei der Staatsanwaltschaft gab es demnach Versäumnisse. Von P. Wiemer.
Ausgerechnet die Video-App TikTok bringt junge Menschen zum Lesen. Neue Zahlen zeigen, wie groß der Boom ist. Verlage mit einst verstaubtem Image werden an den Börsen zum Geheimtipp.
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In Nürnberg ist eine mutmaßliche Linksextremistin verhaftet worden. Die 29-Jährige soll sich am sogenannten "Tag der Ehre" in Budapest an einem Angriff auf mutmaßliche Rechtsextremisten beteiligt haben.
In Münster treffen erneut die AfD und der Verfassungsschutz aufeinander.
Der russische Präsident Putin ist offiziell für weitere sechs Jahre vereidigt worden. Damit beginnt seine fünfte Amtszeit - und eine erneute Kandidatur wäre möglich. Viele EU-Vertreter blieben der Zeremonie in Moskau fern.
Nach einer langen Diskussion fiel der Beschluss: Die CDU will zur Wehrpflicht zurückkehren. Auf dem Deutschlandtag in Berlin sprach sich eine Mehrheit der Delegierten für einen Vorstoß der Jungen Union aus.
2011 wurde die Wehrpflicht für die Bundeswehr von einer unionsgeführten Regierung ausgesetzt.
Der Handelsexperte Kai Hudetz warnt, dass das Geschäftsmodell des Billiganbieters Temu Schäden anrichtet. Doch ein Verbot, wie es der Unternehmer Raoul Roßmann fordert, hält er trotzdem für falsch.
Anfang März stellen Finanzminister Christian Lindner und Arbeitsminister Hubertus Heil das Rentenpaket II vor. Als es am Montag um die Verabschiedung des Pakets geht, stellt sich aber Lindners Staatssekretär „völlig überraschend“ quer. Am Dienstag gibt es nun den Krisengipfel mit Robert Habeck und Kanzler Olaf Scholz.
Die Wettbewerbshüter der EU blockieren bislang einen Einstieg der Lufthansa bei der staatlichen Fluggesellschaft ITA Airways. Ein Verzicht bei Langstrecken sowie Start- und Landerechten soll die Kommission nun offenbar umstimmen.