Schlagzeilen
Die Innenminister wollen mit einem neuen Straftatbestand auf die Gewalt gegen Politiker reagieren. Doch dabei gilt es eine Sache zu bedenken, wie Bundestagspräsident a. D. Wolfgang Thierse im Podcast erklärt.
Beim OMR-Festival ist Kim Kardashian als Unternehmerin aufgetreten. Denn nicht die Social-Media-Posts haben sie reich gemacht, sondern ihre Firmen. Inzwischen hat sie ein ganzes Imperium aufgebaut.
Groß war die Empörung, als Ende April Islamisten in Hamburg demonstrierten und ein Kalifat forderten. Heute gehen sie erneut auf die Straße. Innenministerin Faeser versichert: Die Sicherheitsbehörden haben die Szene fest im Blick.
Die israelische Armee intensiviert offenbar ihr Vorrücken auf Rafah. In sozialen Medien hat sie die Bewohner weiterer Gebiete aufgefordert, sich in Auffanglager zu begeben: »Sie befinden sich in einer gefährlichen Kampfzone.«
Die Klimastiftung des Landes Mecklenburg-Vorpommern tätigte für den Bau von Nord Stream 2 millionenschwere Geschäfte.
Unter dem Titel "Mad Max" wollte die AfD am Samstag ein Event mit Spitzenkandidat Maximilian Krah durchführen. Der Wirt des Eventortes sagt wegen Anfeindungen jedoch kurzfristig ab.
Pünktlich zur Fußball-EM droht eine Flaute auf dem Grill. Der Grund: Zeitarbeit in der Fleischindustrie ist endgültig verboten. Hersteller können ihre Belegschaft nicht mehr bei Bedarf aufstocken. Von C. Dörr.
Polarlichter, aber auch mögliche Störungen von Strom- oder Funknetzen: Die Sonnne schleudert massenhaft Teilchen ins All - die Auswirkungen könnten auf der Erde auch in der kommenden Nacht zu sehen und zu spüren sein.
Die Empörung war groß, als Islamisten bei einer Kundgebung den Schriftzug "Kalifat ist die Lösung" zeigten.
Mütterhotels in Seoul bieten Stillberatung, Spa und Seetangsuppe. Und: Eine Modelagentur castet in Kenias Flüchtlingslagern für die Laufstege in Paris und London.
Ein Whistleblower beim kriselnden US-Flugzeughersteller Boeing packt aus: Martin Bickeböller deckte Mängel beim Großflugzeug Dreamliner auf – und wurde vom Konzern offenbar für diese Hinweise schikaniert.
CSU-Chef Markus Söder hat die italienische Regierungschefin Georgia Meloni besucht und gelobt. Noch vor einem Jahr hatte Söder seinen Vize, Manfred Weber, für Kontakte zu Meloni scharf kritisiert.