Schlagzeilen
Niederlage für die katalanische Unabhängkeitsbewegung: Nach ersten Hochrechnungen konnten die Separatisten ihre Mehrheit im Parlament in Barcelona nicht halten. Stärkste Kraft wurden die Sozialisten.
Er ist Wladimir Putins dienstältester Minister, nun der brisante Wechsel: Sergej Schoigu soll das Verteidigungsressort abgeben. Ein Ausschnitt aus seiner politischen Karriere in Bildern.
Die Ampel-Partner streiten weiter ums Geld. Nach den Sparansagen von Finanzminister Christian Lindner wehrt sich nun Kabinettskollegin Svenja Schulze. Dabei weist sie auch Kritik am inzwischen berühmten Radwegebau in Peru zurück.
Bei den Regionalwahlen in Katalonien haben die separatistischen Parteien ihre absolute Mehrheit im Parlament wohl verloren. Großer Gewinner ist laut Prognosen die sozialistische Partei von Ministerpräsident Sánchez.
In Thüringen stehen bald Kommunalwahlen an.
Seit 2012 war Sergej Schoigu russischer Verteidigungsminister, nun wird er abgelöst. Er soll nun Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates werden. Auf Schoigu folgt ein Zivilist und Wirtschaftsexperte.
Vom Geheimdienst verfolgte Reporter, eine Selenskyj-Dauerwerbesendung, Desinformationen auf Telegram: Wie frei ist die ukrainische Presse im dritten Kriegsjahr?
Erst 2018 beendeten Nordmazedonien und Griechenland den Streit um den Landesnamen. Bei ihrer Vereidigung verwendete die Präsidentin Gordana Siljanovska-Davkova nun nicht den offiziellen Namen. Athen reagierte verärgert.
Sergej Schoigu muss seinen Posten als russischer Verteidigungsminister abgeben. Sein neues Amt steht bereits fest – und auch seinen Nachfolger verkündete der Kreml.
In Katalonien wurde ein neues Parlament gewählt.
Mitten im Ukrainekrieg plant Russlands Präsident Wladimir Putin einen Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums. Laut dem Föderationsrat soll Sergej Schoigu durch Andrej Belousov ersetzt werden.