Schlagzeilen
Im Bundestag sitzt Grünen-Urgestein Trittin schon seit Januar nicht mehr. Seine offizielle Abschiedsfeier fand allerdings erst jetzt statt - mit der Altkanzlerin Merkel als gut gelauntem Ehrengast.
Im März rammte der Frachter "Dali" eine Autobahnbrücke in der US-Hafenstadt Baltimore, die daraufhin einstürzte. Nun ist ein weiterer Teil des Bauwerks gesprengt worden - um den Schiffsverkehr wieder zu normalisieren.
Er war auf dem Weg zum Krankenhaus in Rafah: Zum ersten Mal ist ein internationaler Beschäftigter der Vereinten Nationen im Gazastreifen getötet worden. Der Uno-Generalsekretär fordert eine vollständige Untersuchung.
Mit der Aussage des Kronzeugen Michael Cohen erreicht das Strafverfahren gegen Donald Trump seinen Höhepunkt. Es bleiben kaum Zweifel an der Täterschaft des Ex-Präsidenten.
Am 15. November vergangenen Jahres erklärte das Bundesverfassungsgericht den Nachtragshaushalt der Ampel für nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Es ist der Tag an dem Tag alles in die Brüche ging. Jetzt wartet das Publikum gespannt aufs große Finale.Von Gastautor Gabor Steingart (Berlin)
Vor den US-Inflationsdaten am Mittwoch bleiben die Investoren zurückhaltend. Die Korrektur nach dem DAX-Rekordhoch vom vergangenen Freitag dürfte sich also zunächst fortsetzen.
Der Bundeskanzler auf Linie der SPD-Parteilinken: Die gesetzliche Lohnuntergrenze soll nach dem Willen von Olaf Scholz in zwei Schritten auf 15 Euro steigen. Die Arbeitgeber sprechen von Wortbruch.
Es sind vor allem Kriege und Konflikte, die weltweit immer mehr Menschen zur Flucht im eigenen Land zwingt. Noch nie waren es so viele wie jetzt, zeigt eine Erhebung einer UN-nahen Beobachtungsstelle.
Die Ukraine versucht, die russische Offensive bei Charkiw zurückzuschlagen. Die Armee bringt neue Reserven in den Donbass. Und: Deutschland und mehrere nordische Länder wollen neue Waffen liefern. Der Überblick.
Sie gehören zum Urlaub an der Nordsee wie Schietwetter und Klönschnack: Krabbenbrötchen. Leisten können sie sich aber längst nicht alle. Die Meerestiere sind derzeit Mangelware – und ausgesprochen teuer.
Viele Europäer wissen, dass sie sich auf ihre Bahn verlassen können – was ihnen bei der Fußball-EM in Deutschland ungewohnte Erfahrungen bescheren könnte. Ein Fanvertreter rät Schotten deshalb dazu, einen Zug früher zu nehmen.
Kriege, Konflikte und Katastrophen stürzen Millionen Menschen ins Elend.